Neueste Umfrage: AfD steigt wieder, SPD stürzt weiter ab!

Foto: Nils Versemann/ Shutterstock

Der Schulz-Zug, er fährt nach Nirgendwo – und das ist gut so! Auch, dass die AfD wieder steigt, freut das demokratische Herz. Nur dadurch, dass Angela Merkel die lachende „Dritte“ im Bunde ist, bekommt die neueste Umfrage leider wieder einen bitteren Beigeschmack.

„Der Abstand zwischen Union und SPD vergrößert sich einer INSA-Umfrage zufolge weiter. CDU/CSU (35 Prozent) gewinnen im aktuellen Meinungstrend des Meinungsforschungsinstituts für die „Bild“ (Dienstag) einen Prozentpunkt hinzu, die SPD (27 Prozent) verliert eineinhalb Punkte. Die Linke (zehn Prozent) verliert einen halben Punkt, die Grünen (sieben Prozent) verbessern sich um einen halben, die AfD (zehn Prozent) um einen Punkt.

Die FDP (sieben Prozent) hält ihr Ergebnis aus der Vorwoche. Sonstige Parteien kommen zusammen auf vier Prozent (- 0,5). Zur Großen Koalition, die zusammen auf 62 Prozent kommt, gibt es der Umfrage zufolge eine mehrheitsfähige Alternative: Ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen kommt mit zusammen 49 Prozent auf eine rechnerische Mehrheit im Bundestag.

Ein Bahamas-Bündnis aus CDU/CSU, AfD und FDP kommt auf 52 Prozent, wird aber von keiner Partei gewollt. Alle anderen Konstellationen verfehlen die Mehrheit: Eine Ampel aus SPD, FDP, Grüne erreicht nur 41 Prozent und Rot-Rot Grün kommt nicht über 44 Prozent hinaus. „Die Stärke der Union und die Schwäche der SPD schafft Alternativen zur GroKo“, so INSA-Chef Hermann Binkert.

„Das Jamaika-Bündnis wird eine realistische Option.“ Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von „Bild“ wurden vom 5. bis zum 8. Mai 2017 insgesamt 2.067 Bürger befragt.“ (dts)

Ohne Angela Merkel geht wohl nichts – kaputt in diesem Land!

Wie traumatisiert die SPD ist, merkt man an solchen Äußerungen:

„Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sieht für seine Partei trotz der Niederlage bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein Chancen für den Urnengang in Nordrhein-Westfalen am kommenden Sonntag: „Die Wähler vertrauen Hannelore Kraft“, sagte Olaf Scholz in der rbb-Sendung „Thadeusz“. „Ich bin sicher und optimistisch, dass Hannelore Kraft ein sicheres Mandat bekommen kann.“ Überdies warb Scholz dafür, dass sich die etablierten Parteien stärker gegen die AfD stellen sollten. „Wir sollten die größte Schwäche der rechtspopulistischen Parteien offenlegen: Die haben für kein Problem einen klugen Vorschlag.“

Allerdings sieht der SPD-Politiker die AfD trotz der Zuwächse bei der Wahl in Schleswig-Holstein im Abwind: „Der Höhenflug der AfD ist gegenwärtig vorbei, wenn man den Umfragen glauben darf, was ich sehr gut finde.“

So kann man sich natürlich alles außerhalb der Realität schön reden, doch nützt das alles nichts. Grüne und SPD sollten sich endlich auflösen und in der Partei Die Linke weitermachen. Das wäre dann zumindest keine Wählertäuschung.

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