Exklusiv: Der Mord von Prien, die Schwester packt aus: „Das war eine islamische Hinrichtung auf öffentlichem Platz“

„Ich möchte die Welt wissen lassen, was passiert ist. Letzte Woche ist meine Schwester gestorben, nächste Woche ist die Schwester einer anderen tot. In Afghanistan ist das normal, aber ich denke in Deutschland ist das nicht normal“, so die Schwester der ermordeten Farimah S. aus Prien im Interview mit JouWatch.

Von Collin McMahon

Am Freitag, den 29.4. wurde auf offener Straße vor dem Lidl in der Franziska-Hager Straße in Prien am Chiemsee die 39-jährige Mutter Farimah Seadie vermutlich von einem geduldeten Afghanen namens Hamidullah Moradi (29) mit einem langen Küchenmesser ermordet. „Er soll so massiv auf die Frau eingestochen haben, dass Augenzeugen von einer „Hinrichtung auf offener Straße“ sprachen“, schrieb OVB Online. Zeugen sprachen gegenüber rosenheim24.de von einem „blutüberströmten Opfer“ und „in Blut getränkten Turnschuhen“.

Der Tatverdächtige Hamidullah Moradi (29)

„Gegen 18.45 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mehrere Notrufe ein, wonach eine Frau vor einem Supermarkt im Ortsgebiet niedergestochen und schwer verletzt worden sei. Ein 29-jähriger Afghane konnte vor Ort von einem zufällig anwesenden Polizeibeamten in Freizeit und Passanten trotz heftigen Widerstandes überwältigt und von den Beamten der Polizeiinspektion Prien festgenommen werden. Die beiden 5 und 11 Jahre alten Kinder der Frau mussten die Tat mit ansehen. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich sofort um die beiden Kinder, sie wurden bis auf weiteres in Obhut genommen.“ (Chiemgau24.de)

„In ersten Befragungen räumte der Tatverdächtige die Tatbegehung ein, machte bisher jedoch keine Angaben zu seiner Motivlage. Wie die Ermittler zwischenzeitlich feststellen konnten, kannten sich Opfer und Täter, eine darüber hinausgehende Beziehung bestand jedoch offenbar nicht. Die 38-jährige afghanische Staatsangehörige, die sich bereits seit 2011 in Deutschland aufhielt, lebte in einer eigenen Wohnung in Prien am Chiemsee. Der 29-jährige Tatverdächtige, dieser hält sich seit 2013 im Lande auf und verfügt über eine Duldung, war in einer Priener Gemeinschaftsunterkunft untergebracht“, schrieb das Polizeipräsdium Oberbayern Süd am 3.5.2017.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, erging zum 1.5. der Beschluss zur vorläufigen Unterbringung des Tatverdächtigen in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung ein. Bei der auffälligen Häufung von Gewalttaten seit der Grenzöffnung 2015 durch angeblich „psychisch gestörte Einzeltäter“ fragen sich jedoch immer mehr Menschen, ob die Diagnose der Unzurechnungsfähigkeit nicht in unverantwortlich laxer Weise gehandhabt wird.

Der zuständige Rosenheimer Oberstaatsanwalt Jürgen Branz erklärte gegenüber JouWatch, der Tatverdächtige Hamidullah Moradi sei nach §126a StPO für ein ärztliches Kurzzeitgutachten einem Sachverständigen vorgeführt worden, der in einer ersten Stellungnahme die wissenschaftlichen Voraussetzungen für eine Unterbringung im Maßregelvollzug nach §63 StGB festgestellt habe: wenn jemand als Gefahr für die Allgemeinheit gilt und Gründe für die Annahme vorliegen, dass die Tat im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit begangen wurde. Zur Frage ob Hamidullah Moradi eine psychische Vorerkrankung aufgewiesen hatte, hatte der Staatsanwalt keine Erkenntnisse.

Zweifelhaft bleibt allerdings, ob das Ziel des Maßregelvollzugs gewahrt ist: Die Heilung oder Besserung psychisch kranker Straftäter. Denn was die vielen  „psychisch kranken Einzeltäter“ seit 2015 gemein haben, ist ihr frauenverachtender, islamisch-patriarchalischer kultureller Hintergrund und keine psychische Störung.

Im Vordergund: Schwester Somi, dahinter die ermordete Farimah Seadie

Für die Schwester der Ermordeten, Somi A. (31) aus Essen, hat die unvorstellbar grausame Bluttat überhaupt nichts mit Geisteskrankheit und alles mit der afghanischen Kultur und ihrer Religion zu tun. „Meine Schwester war die einzige Christin unter den Afghanen in Prien. Alle haben es gewusst. Hier in Essen, wo ich wohne, wissen auch alle Afghanen, ich bin Christin. Bei uns zuhause darf man die Religion nicht wechseln. Solche Leute muss man tot machen. Das ist in Afghanistan ganz normal.“

Was in unserem Kulturkreis wirkt wie die Tat eines Geistesgestörten, der ohne viel Diagnose in die Psychiatrie eingeliefert werden kann, ist in Afghanistan also ein völlig normaler Vorgang, der keinem Afghanen ungewöhnlich oder psychisch gestört erscheint.

Die Frau war bereits in ihrer Heimat vom Islam zum Christentum konvertiert. Laut „IGFM“ (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) eine Todsünde: „Wer sich von euch trennt (oder von euch abfällt), der soll sterben“, so die Überlieferungen der Moslems laut der Menschenrechtsorganisation.

Vom Prinzip her war die Mordtat in Prien eine Hinrichtung auf einem öffentlichen Platz. Der Mörder griff die Frau von hinten an, stach ihr mit dem Messer in den Kopf und schnitt ihr die Kehle durch. Dem Killer war es dabei völlig egal, dass die beiden Kinder die Hinrichtung ihrer Mutter direkt erleben mussten“, schreibt epochtimes.

Laut Presseberichten soll Hamidullah Moradi bereits vor der Tat psychisch krank gewesen sein. Die Schön Klinik in Prien ist u.a. spezialisiert auf die Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) bei Flüchtlingen. Während die Klinik keine Auskunft zu Patienten geben darf, könnte Moradi hier also behandelt worden sein. PTBS wurde bislang oft als Abschiebehindernis behandelt, gerät aber zunehmend unter die Lupe, da es leicht simuliert werden kann, wenn ein abgewiesener Aslybewerber seine Duldung verlängern will. Nach einem Bescheid des Verwaltungsgerichts Ansbach vom 1.2.2017 wurde der Folgeantrag eines abgelehnten Afghanen aufgrund PTBS abgelehnt. Der Bescheid dürfte auch auf Fälle wie Hamidullah Moradi Auswirkungen gehabt haben.

Hat Hamidullah Moradi also eine PTBS nur simuliert, und gilt deswegen vor der deutschen Justiz als psychisch krank? Möglicherweise wollte er sogar durch die Schreckenstat seine Abschiebung verhindern, indem er lieber ins Gefängnis geht als nach Afghanistan zurückzukehren.

Somi: „Dieser Mann sollte abgeschoben werden, deshalb war er wütend. Meine Schwester hat schon seit zwei Wochen Angst gehabt. Für afghanische Leute ist das ganz normal. Ich habe vor ihrem Tod Bilder von meiner Schwester auf Facebook gepostet, da gab es so viele Drohungen von Afghanen, dass ich die Bilder wieder gelöscht habe. Ich möchte die Welt wissen lassen, was passiert ist. Letzte Woche ist meine Schwester gestorben, nächste Woche ist die Schwester einer anderen tot. In Afghanistan ist das normal, aber ich denke in Deutschland ist das nicht normal.“

Collin McMahon ist Autor („Lukas und Skotti“) und Übersetzer („Gregs Tagebuch“). Er schreibt gerade an einem Buch über Donald Trump.

Fotos: Privat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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