Martin geht den Bach runter!

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Der Kandidat der die SPD in Schrott verwandelte: Martin Schulz (Foto: Collage)

Es gibt ihn doch, diesen kleinen Funken Hoffnung in all dem politischen Wahnsinn, der uns umzingelt:

„Die SPD verliert laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid weiter in der Wählergunst. Im Sonntagstrend, den das Institut wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommt die Partei nur noch auf 28 Prozent, ein Zähler weniger als in der Vorwoche. Damit hat die SPD in den vergangenen vier Wochen fünf Prozentpunkte abgegeben.

Die Union erreicht erneut 36 Prozent und liegt nun acht Prozentpunkte vor den Sozialdemokraten. Wie in der Vorwoche kommen Linkspartei und AfD jeweils auf neun Prozent. Auch Grüne (sieben Prozent) und FDP (sechs Prozent) bleiben unverändert.“ (dts)

Und auch die Arbeitgeber haben die Zeichen der Zeit erkannt:

„Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, die Lebenswirklichkeit in Deutschland zu verzerren…

…Kramer warnte ausdrücklich vor einer Koalition aus SPD, Grünen und Linken: „Sollte Rot-Rot-Grün die Wahl gewinnen, hätte das außerordentlich negative Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft. Deutschland würde in einem Regulierungs- und Bürokratiewahn ersticken und in die 90er-Jahre zurückfallen.“ Der Ausgang der Bundestagswahl sei deshalb sehr wichtig wirtschaftliche Zukunft Deutschlands, so der Arbeitgeberpräsident.

„Die Grünen würden aus umweltpolitischen Gründen jegliche wirtschaftliche Entwicklung hemmen. Die Linke würde mit ihrer Europa-, Verteidigungs- und Außenwirtschaftspolitik einen Großteil unserer freundschaftlichen Beziehungen in aller Welt zerstören. Kombiniert mit der Sozialpolitik der SPD führt das dann zu sinkendem Wachstum, neuer Arbeitslosigkeit und höheren Kosten etwa beim Wohnungsbau.“ (dts)

Es spielt zwar keine große Rolle, ob Angela Merkel oder Martin Schulz die nächste GroKo anführen wird, aber es erfüllt einen doch mit ein wenig Freude, dass dieser Blender – wenn das so weiter geht – wieder dahin zurückgeschickt wird, wo er hingehört: Nach Würselen.

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