Der wiederauferstandene Josef

Foto: Pablo del Rio Sotelo/ Shutterstock
Foto: Pablo del Rio Sotelo/ Shutterstock

So manch ein wirklich ewig Gestriger mag sich unter den gegenwärtigen Verhältnissen die
Wiederauferstehung eines gewissen Adolf H. aus Braunau am Inn herbeisehnen, um
wieder für Ruhe und Ordnung auf den Straßen und Plätzen in unseren Städten und
Gemeinden zu sorgen, die durch eine rechtswidrige und verantwortungslose Politik, vorbei
an jeden demokratischen Spielregeln, in den letzten beiden Jahren verloren gegangen
sind. Dabei ist nicht nur der massive Anstieg der Gewaltkriminalität durch die ungebetenen
Gäste der Grund für den Verlust, sondern in gleichem Maße auch die staatliche
geförderte, öffentliche Verfolgung von Andersdenkenden und die dadurch von
selbsternannten Demokratieschützern mit Namen „Antifa“ausgelöste Gewalt gegen eben
jene.

Von Ulrich Abramowski
Wer seine Sinne noch beisammen hat (was zunehmend schwerer fällt), wird sich die
Rückkehr des Schurken mit dem halben Schnurrbart nicht wünschen. Es hat Millionen von
Menschenleben gekostet, ihn loszuwerden. Nebenbei hat es dieses Land auch in die
dauerhafte Sklaverei der Länder geführt, die sich einst zusammenfanden, diesem Land
auf ewig den Garaus zu machen, was ihnen eben nur fast gelungen ist. Heute nennen sie
sich Freunde, aber nur so lange, wie wir zahlen.
Nein, wir wollen nicht die Auferstehung des Adolf H.!
Unbemerkt, und ohne dass ihn einer von uns, also Sie, lieber Leser, oder ich ihn gerufen
hätten, ist ein anderer auferstanden.
Sie fragen, wer?
Es ist der kleine, miese, braune Einpeitscher mit seiner widerlichen rheinischen Schnauze
namens Josef G., der wieder unter uns weilt. Und erst ist nicht nur einmal
wiederauferstanden, sondern gleich hundert-, wenn nicht sogar tausendfach! Er sitzt in
den Parlamenten, den Redaktionsstuben, den Fernsehanstalten, den Ministerien und auch
in der Regierung. Er trällert ungehindert sein garstiges Lied der Verleumdung und
Beschimpfung von jedem, der es in diesem Land noch wagt, eine andere Meinung zu
vertreten. Zu hunderten fallen die großen und die kleinen Josefs über denjenigen her, um
ihn nieder zu machen, zu desavouieren. Jüngstes Opfer ist Xavier Naidoo, der seine
Offenheit vielleicht noch bereuen wird, wenn er, abgehängt von den Mainstreammedien,
seine Lieder nur noch im Verborgenen singen kann. Ähnlich ist es anderen schon vorher
ergangen, so der ehemaligen Tagesschausprecherin und Moderatorin Eva Herman.
Es geht nicht um irgendwelche politischen Ausrichtungen, nur um die Erhaltung und
Absicherung der Macht, und des Platzes am steuerfinanzierten Futtertrog. Da wird selbst
vom Einsatz totalitärer Methoden nicht zurückgeschreckt. Bespitzelung, Denunziation,
Einschüchterung und Gewaltanwendung – wie kurz vor der Machtergreifung eben jenes
Österreichers.
Ein widerliches, dreckiges Spiel! Sorgen wir dafür, dass die Mitspieler von der Bühne
entfernt werden – spätestens am Wahltag!

Foto: Pablo del Rio Sotelo/ Shutterstock

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...