OSZE-Wahlbeobachter zur Bundestagswahl?

Kann es sein, daß die Bundesregierung Angst vor Wahlbeeinflussung durch die Russen hat?

Wien – Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) entscheidet im Juli darüber, ob eine Beobachtung der Bundestagswahl stattfinden wird. Sie reagierte damit auf einen Brief der AfD-Parteispitze aus dem April, wie die „Heilbronner Stimme“ in ihrer morgigen Ausgabe berichtet. Michael Georg Link, Direktor des OSZE-Büros in Warschau, schrieb dazu, daß OSZE-Experten Gespräche mit Vertretern von Regierung,Presse, Zivilgesellschaft und politischen Parteien führen werden, darunter auch Vertreter der AfD. Von diesem Expertenbericht hänge es ab, so Link, ob es zu einer OSZE-Wahlbeobachtung kommt. Auf jeden Fall werde der Bericht veröffentlicht. Wie das Auswärtige Amt mitteilte, hat die Bundesregierung bereits im März OSZE-Beobachter eingeladen. Die OSZE habe früher bereits deutsche Bundestagswahlen beobachtet. (dts)

Ist das nicht fürsorglich? Schon einen Monat vor der AfD hat die Bundesregierung Wahlbeobachter nachgefragt. Wahrscheinlich, damit Putin und die AfD nicht schummeln können.
 

 

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