IS gibt neue Tipps für Anhänger in Europa: „Hackt ihnen die Köpfe ab, überrollt sie mit Lastwagen und verbrennt sie bei lebendigem Leib“

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Der Islam überzieht Europa mit Terror (Foto: Prazis/ Shutterstock)

Der IS hat in seinem Propagandamagazin „Rumiyah“ neue Ratschläge gegeben, wie seine Anhänger mit den „Ungläubigen“ verfahren sollen.

Sie sollen sich falsche Existenzen zulegen und „Ungläubige entführen, als Geiseln festhalten, um durch die Sprache der Gewalt, des Tötens, des Erstechens und Aufschlitzens ihrer Kehlen“ Terror zu verbreiten, berichtet die österreichische Tageszeitung Krone.

„Hackt ihnen die Köpfe ab, überrollt sie mit Lastwagen und verbrennt sie bei lebendigem Leib, bis die Ungläubigen in einem Zustand kompletter Demütigung sind“, teilt der IS mit.

Die Korangläubigen sollen sich Waffen „über Untergrundhändler, in Geschäften oder auch bei Waffenshows in den USA“ besorgen und ihre Mitmenschen mit Hilfe von falschen Jobs, Namen und Wohnungen in Sicherheit wiegen. Für Anschläge seien belebte öffentliche Orte besonders geeignet, „um dann so viele Ungläubige abzuschlachten, wie möglich“.

Mögliche Ziele für Geiselnahmen sollen Einkaufszentren, Eislaufbahnen, Kinos, Restaurants und Universitäten sein. Die Geiseln sollten bis auf einige wenige getötet werden, die Überlebenden als Schutzschilde benutzt werden.

Um an ihre Opfer heranzukommen, schlägt der IS auch vor, falsche Stellenausschreibungen für Jobs zu nutzen, die Muslime nicht annehmen würden: „Dann unterwerft alle Opfer, die zu Bewerbungsinterviews kommen und tötet sie.“ Zu diesem Zweck könne man unter falschen Namen Büros mieten.

Ein weiterer Vorschlag, um Opfer anzulocken, lautet, eine Anzeige für eine Wohnung aufzugeben und die Interessenten zu töten. Außerdem könnten Dschihadisten über Anzeigen auf Onlineflohmärkten oder Ebay potentielle Mordopfer und zuschlagen, wenn diese dann die Ware abholen und bezahlen wollen.

Passend dazu haben gestern Spezialeinheiten in Leipzig den Syrer Ahmad A.A. festgenommen. Dem 29jährigen wird vorgeworfen, erst als Mitglied der islamischen Terrororganisation „Jabhat al-Nusra“ und dann für den„Islamischer Staat“ gekämpft zu haben. Im syrischen Bürgerkrieg soll er als Emir eine Kampfeinheit der a-Nusra Front befehligt haben. 2013 schloss er sich dem IS an.

Die Festnahme fand auf dem Hinterhof einer Fahrschule statt, in der er vorher am Theorie-Unterricht teilgenommen hatte.
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