Flüchtlingskrise: Italien hat die Schnauze voll!

Foto: Stefano Garau/ Shutterstock
Damit ist jetzt Schluss! (Foto: Stefano Garau/ Shutterstock)

Die so genannten Hilfsorganisationen, die Schlepper und die vielen Millionen Menschen die sich – angelockt durch die Versprechungen von Angela Merkel – aufmachen, ins Paradies auf Erden zu gelangen, finden immer einen Weg um ans Ziel zu gelangen.

Zur Zeit ist es Italien, dass unter dem Flüchtlingsansturm leidet. Auch hier droht das Sozialsystem zusammen zu brechen, stöhnen die Bürger über den immer brutaler werdenden Alltag.

Den EU-Bonzen ist das egal. Sie sitzen fernab in ihrem Brüsseler Schloss und hantieren mit den Flüchtlingszahlen, als wären das Kugeln auf der Rechenmaschine. Jetzt reißt unseren südlichen Nachbarn aber mal der Geduldsfaden:

„Italiens Innenminister Marco Minniti hat sein schärferes Vorgehen gegen illegale Einwanderung verteidigt. „Wir wollen die Migrationswelle kontrolliert bewältigen, nicht überrollt werden“, sagte Minniti der „Welt“. „Bei der Aufnahme gibt es eine Grenze der Integrationsfähigkeit.“

Italiens Regierung hatte jüngst die Regeln für Flüchtlinge verschärft. So sollen Asylverfahren verkürzt und schneller abgeschoben werden. In Italien kamen im vergangenen Jahr rund 180.000 Flüchtlinge an.

Dieses Jahr dürften die Zahlen deutlich höher ausfallen.“ (dts).

In einem Punkt aber irrt Minniti:

„Mit Blick auf den Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, sagte Minniti, ein solcher Fall könne sich nicht wiederholen. „Mit Tunesien gibt es jetzt eine hervorragende Zusammenarbeit“, sagte er.

„Wir sind dabei, die Identifizierung zu beschleunigen, technische Methoden anzugleichen. Das gilt auch für andere Herkunftsländer.“ Der aus Tunesien stammende Amri konnte sich über eine lange Zeit in Italien und Deutschland aufhalten, weil es den Behörden in beiden Ländern nicht gelang, ihn in sein Heimatland abzuschieben.“ (dts)

Es ist ja nicht so, dass nur Islamterroristen aus Tunesien ihr „Glück“ in Europa probieren wollen. Sie kommen aus fast allen islamisch geprägten Ländern, die von den westeuropäischen Regierungen so sehr hofiert werden. Also werden sich auch weiterhin Menschen mit bösen Absichten in Flüchtlingsgruppen verstecken und hier an Land gehen.

Eins allerdings ist klar, und das zeigt nicht nur das Beispiel Italien, das zeigt auch das Beispiel Großbritannien, Schweden und Ungarn: Das EU-Kartenhäuschen wird aufgrund dieser Flüchtlingskrise zusammenfallen, denn im Ernstfall ist sich jeder selbst der Nächste.

Außer natürlich Angela Merkel, die anderes im Sinn hat.

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