Der Dreck am Stecken des linken „Heilsbringers“ Emmanuel Macron

Undurchsichtig und gefährlich: Emmanuel Macron (Foto: Mutualité Française/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Seine Partei verlor Sitze (Foto: Mutualité Française/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Der Jubel der linken Medien und Politiker ist groß, hat doch der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron die besten Chancen, unser Nachbarland im Sinne der EU-Diktatoren weiter in Richtung Abgrund zu schieben. Und wie bei Obama und Hillary Clinton spielt es keine Rolle, ob „ihr“ Heilsbringer Dreck am Stecken hat – Hauptsache, die Islamisierung Europas kann ohne Ruhestörung von „rechts“ weiter fortschreiten.

Dass Emmanuel Macron nicht der Saubermann ist, für den uns die deutschen Medien ihn verkaufen, erfahren wir aus dem Magazin „Lobs“.

Übersetzt von unserer Frankreich-Korrespondentin Noelle Verges

Der wahrscheinliche nächste Präsident Frankreichs Emmanuel Macron hat mit drei verschiedenen Skandalen zu kämpfen, die in den hiesigen Mainstream-Medien nicht gerne zum Thema gemacht werden.

Im ersten Fall trifft ihn der Vorwurf der Vetternwirtschaft. Als damaliger Wirtschaftsminister soll ein Auftritt im Januar 2016 in Las Vegas 380.000 Euro gekostet haben. Business France, eine vom Wirtschafts- und Finanzministerium abhängige Einrichtung, habe den Auftrag für die Veranstaltung ohne Ausschreibung an die Werbe- und PR-Agentur Havas vergeben. Gegen die beiden Firmen ermittelt jetzt die Pariser Staatsanwaltschaft. Macron selbst gibt sich ahnungslos: “Ich habe keine Kenntnis davon gehabt, aber ich glaube nicht, dass es mein Ministerium war, das eine Veranstaltung ohne Ausschreibung organisiert hat.“

Alffäre Nr 2

Macron´s Berater in Sachen Gesundheit musste zurücktreten. Der Kardiologe Jean-Jacques Mourad, kassierte mehr als 60 Mal Geld von der Pharmafirma Labor Servier, allein für Transport und Restaurantbesuche bekam er 88 000 Euro. Pikant: Macron setzte sich während seines Wahlkampfes dafür ein, dass Medikamente gegen Bluthochdruck von den Krankenkassen bezahlt werden. Genau auf diese Medikamentengruppe ist die Pharmafirma spezialisiert. Macrons Berater Mourad ist inzwischen wegen des Interessenkonflikts zurückgetreten.

Affäre Nr. 3

Trotz seiner Tätigkeit als Investmentbanker bei Rothschild & Cie von 2008 bis 2012, zahlt Macron erst seit 2013 Vermögenssteuer. Seine Erklärung dafür: Er habe sich von der Familie Geld geliehen und zurückzahlen müssen, deshalb habe er nur ein verhältnismäßig kleines Vermögen. Nach einer Recherche des „Journal du Dimanche“, soll er satte 2,8 Millionen Euro brutto bei Rothschild verdient haben. Nach Steuern und Sozialabgaben wäre ihm das „kleine Vermögen“ von 1,5 Millionen Euro geblieben.

Quelle: http://tempsreel.nouvelobs.com/politique/20170308.OBS6279/isf-las-vegas-servier-les-affaires-qui-embarrassent-le-candidat-macron.html

Foto: Mutualité Française/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

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