GEZ-Gebühr soll steigen – Staatssender kriegen den Hals nicht voll!

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Sie langweilen uns mit Wiederholungen, sie belästigen uns mit vom Bundeskanzleramt gefilterten Propagandanachrichten, sie nerven uns mit politisch-korrekten Vorabendserien und Tatort-Folgen (böse Rechte, arme Flüchtlinge) und ihre linkslastigen Talkshows – die öffentlich rechtlichen Fernsehsender sind zum Abschalten schlecht. Nur nützt das leider nichts, denn man muss trotzdem seine Zwangsgebühr an sie entrichten.

Doch reicht das den Gierlappen nicht. Die „Welt“ hat nun herausgefunden, dass die  Rundfunkgebühren in „ungewohnter Größenordnung“ steigen könnten. Laut Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) könnten das sogar mehr als ein Euro im Monat sein. Angeblich müssten zusätzliche Aufwendungen für die Finanzierung neuer Techniken sowie die Ausdehnung der Mediatheken so gedeckelt werden.

Was für eine Frechheit, aber so funktionieren Monopole eben, weil sich keiner dagegen sträuben und auf andere, preiswertere Angebote ausweichen kann. Alleine aus den oberen Etagen der Fernseh- und Rundfunkanstalten könnte man Millionen Euro abzwacken. Aber das wird nicht passieren, solange auch die Nichtgucker zwangsverpflichtet werden können, den Intendanten die Geldsäcke vollzustopfen, werden die Öffentlich Rechtlichen auch die Zapfsäule auch nicht schließen.

Vielleicht benötigen die GEZ-Schluckspechte ja die zusätzliche Kohle, um Fehler auszubügeln:

Dass Institut für Rundfunktechnik (IRT) mit Sitz in München – eine gemeinsame Forschungsstelle der öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandradio –, soll um mehr als hundert Millionen Euro betrogen worden sein. Ein ehemaliger Patentanwalt, der das Institut seit den siebziger Jahren beriet, wird verdächtigt, sich über Jahre bereichert und das Institut um Erträge im „dreistelligen Millionenbereich“ geprellt zu haben. So teilte es am Mittwoch der Bayerische Rundfunk (BR) mit, bei dem das IRT angesiedelt ist…

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/anwalt-soll-forschungsinstitut-von-ard-und-zdf-geprellt-haben-14998841.html

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