Andrea Nahles droht Freiberuflern mit Rentenzwang

Die Begriffe „Freiberufler“ und „Selbstständige“ haben etwas mit Freiheit, Risikofreude und Eigenverantwortung zu tun. Klar, dass so etwas einer Sozialistin wie Andrea Nahles, die jeden Bürger in ein Zwangskorsett stecken möchte, ein Dorn im Auge ist:

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will die Millionen Selbstständigen in Deutschland in der kommenden Wahlperiode verpflichten, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. „Ich will verhindern, dass die knapp drei Millionen Selbstständigen, die nicht in einem Versorgungswerk abgesichert sind, in Altersarmut landen“, begründete Nahles ihren Plan in der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). „Wer nicht ausreichend abgesichert ist, soll in die Rentenversicherung aufgenommen werden“, so Nahles.

Das klingt wie eine Chance, tatsächlich geht es der Arbeitsministerin jedoch um einen Zwang. Denn schon bisher kann jedermann freiwillig in das Rentenversicherungssystem einzahlen, auch Selbstständige. Voraussetzung ist lediglich, dass man mindestens 16 Jahre alt ist und in der Bundesrepublik Deutschland wohnt oder dauerhaft lebt.

Selbst die Staatsangehörigkeit ist egal. Laut Nahles ist ein Zwang für Selbstständige jedoch unabdingbar. „Wir können nicht zuschauen, wie sie sehenden Auges in die Altersarmut laufen“, so die Arbeitsministerin…(dts)

Bereits ohne diese Zwangsrente wird den „Selbstständigen“ in Deutschland durch die vielen Abgaben das Leben zur Hölle gemacht, so dass immer weniger Bürger dieses Risiko auf sich nehmen. Aber es ist nun mal der unbändige Wunsch dieser Sozialistin Nahles, aus allen Bürgern Staatssklaven zu machen.

Es wird Zeit, dass auch die SPD endgültig von der politischen Bühne verschwindet – der Freiheit wegen.

 

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