Berlins Innensenator Geisel ist zufrieden: 32 Beamte in Berlin bei Mai-Randalen verletzt (n-tv.de nah dran)

 

Den geistigen Stillstand in weiten Teilen der Medien und einen immer weiteren Absturz beim journalistischen Handwerk durfte man jetzt bei n-tv.de bewundern. Es fällt den Redakteuren oft gar nicht mehr auf, dass sich aus ihrer stilistisch flachen Textarbeit heraus einiges offenbart. Ungewollt wurde bei „n-tv.de“ so nach den gewohnt anarchisch krawallistischen Maifeierlichkeiten im rot-rot-grünen Berlin eine Bilanz in die Überschrift eines Berichtes geknallt, die man nur noch als moralischen, ethischen, journalistischen – sowie im Sinne unserer republikanischen Bürgerdemokratie – humanistischen SuperGAU bezeichnen kann. In den kaputt gesparten Fastfoodmedien unserer Unzeiten fällt es keinem leitenden Redakteur (oder einem Chefredakteur) überhaupt noch auf, wenn eine Headline im Kontext zum direkt angeschlossenen Text atemberaubend zynisch klingt: „32 Beamte in Berlin bei Mai-Randalen verletzt“ lautet es in der Überschrift zu Bildern mit Pyrotechnik, schwarzem Block und ins Feld geführten Hasstransparenten. Es geht also um Gewalt, Gewalttäter, um einen billigen ideologischen VORSATZ („Gegen Bullenschweine“) und um die VOLLSTRECKUNG von Gewalt gegen STAATSBEDIENSTETE, gegen UNSERE POLIZISTEN, die für zahllose Linksextremisten Freiwild und Menschen zweiter Klasse sind, die man schlagen, treten, anzünden, anspucken und sonst wie malträtieren darf, repräsentieren sie doch das „Schweinesystem“ des verhassten Deutschlands, weshalb es in diesen Reihen spontaner Straßenterroristen auch „Deutschland verrecke“ heißt.

Von Jürgen Stark

JOURNALISTISCHER SUPERGAU: ALLE 32 VERLETZTEN SIND ZUFRIEDEN

Aus der oben genannten Überschrift wird nun in den Text übergeleitet – und dabei ein folgenschwerer, sich selbst deutlich entlarvender Fehler gemacht. Aus unmittelbarer Abfolge eines saumäßig redigierten Textes wird ein ungewolltes Dokument der geisteskranken Political Correctness und der gegenwärtigen politischen Absurditäten im Merkelland. Wir lesen also in direkter Abfolge: „32 Beamte in Berlin bei Mairandalen verletzt … Berlins Innensenator ist zufrieden“. Natürlich geht der Satz noch weiter, aber durch diesen stümperhaften Satzbau entsteht ein ganz deutlich verstärkender Sinnzusammenhang, der ungewollt entlarvt und etwas betont, was man doch eigentlich unter den Teppich kehren wollte: Dem rot-rot-grünen Senat geht es am Arsch vorbei, wenn die eigenen Leute gleich dutzendfach in die Krankenhäuser geprügelt werden !!!!!

TANZ IN DEN MAI MIT DER ANTIFA

An der Spitze eine SPD, die um jeden Preis regieren will und dafür den Bückling vor linken Extremisten macht, die man schließlich ja ins eigene Regierungsbett geholt hat – bei der Linkspartei und den Grünen und ihrer Jugend ist die faschistoide Antifa schließlich Partner, Kumpel, Vollstrecker billiger altachtundsechziger Ressentiments. SPD-Innensenator Andreas Geisel kommt hierbei gar nicht auf den Gedanken, verletzte Polizisten im Krankenhaus zu besuchen, ihnen und ihren Angehörigen sein Bedauern auszusprechen und in seinem Parteiapparat dafür zu werben, diesem Straßenterrorismus mit seinem Charme von Weimar und zwei deutschen Diktaturen den Garaus zu machen, die Rädelsführer als kriminelle Vereinigung aus dem Verkehr zu ziehen und massive Gegenwehr von Staat und Polizei anzukündigen. Nein, wir machen immer alles richtig. SPD.

WÄHLT SPD ! MEHR AUF DIE FRESSE WAGEN!

Nein, der Innensenator ist zufrieden mit seinen 32 verletzten Polizisten! Eine schöne Bilanz. Wählt SPD! Mehr auf die Fresse wagen! Bullen können das ab, haut drauf! Oder etwa doch nicht…?! Irgendwas mißverstanden?! In diesem kuriosen Textdokument eines nicht nur journalistischen Totalversagens geht nach folgendem Motto noch munter weiter: „32 Verletzte, der Innensenator ist zufrieden, wir bei n-tv sind es auch und grüßen herzlich alle Beteiligten“. Und zwar so: Polizeipräsident Klaus Kandt ist auch zufrieden, will bei seinem roten Dienstherren nicht anecken und freut sich schon auf die nächste Beförderung weil er brav nach oben an R2G meldet: „Die Zeiten sind vorbei, in denen wir nur ein Feindbild waren.“ Friede, Freude, Eierkuchen – für die 32 verletzten Polizisten noch etwas Sahnetorte, bitte! Das sagt Kandt eben einfach so daher, seinen 32 verletzten Kameraden weint er keine Träne nach. Der Artikel von „n-tv“ ist allerdings für Realsatiriker diesbezüglich der Knaller! Es kommt noch dicker. Und wie! Nachdem Kandt die tollen Antifademonstranten verharmlost hat und linke Wohlfühlatmosphäre für gaaaanz Berlin herbei halluziniert, haut der dusselige n-tv-Redakteur doch noch einen ganzen Absatz Realität hinterher, der diesen beamtlichen Kotau vollends ins Lächerliche zieht und dadruch allerdings auch komplett am Verstand der Verantwortliche in Medien und Innenpolitik zweifeln lassen dürfte. Voila! Rummtata, wir tanzen mit der Antifa… lalala….!

Foto: Youtube/ Screenshot

 

BERLIN WIE ES SINGT UND KRACHT

„Bei dem Protestzug war es am Montagabend wieder zu Angriffen gegen Polizisten gekommen. Vermummte warfen Flaschen, Böller wurden in die Menge geschleudert sowie Feuerwerk gezündet. Beamte wurden mit Fahnenstangen attackiert und beleidigt. Die Polizei sprach von 8000 Teilnehmern, ein Demosprecher von 20.000.“ n-tv.de

 

 

 

http://www.n-tv.de/politik/32-Beamte-in-Berlin-bei-Mai-Randalen-verletzt-article19819256.html

 

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