Norwegen: Migranten integrieren sich einfach nicht!

Nenad Nedomacki/shutterstock

Je länger Migranten aus armen Ländern in Norwegen sind, desto weniger gehen sie einer Arbeit nach, das fand laut Breitbart eine neue Studie in Norwegen heraus.

Nach einem Zeitraum von 5 bis 10 Jahren klafft die Schere zwischen arbeitenden Norwegern und zugewanderten Migranten weit auseinander.

“Wir sind völlig überrascht von dem Ergebnis, denn wir sind davon ausgegangen, dass die Unterschiede zwischen Norwegern und Migranten mit der Zeit immer kleiner werden müssten. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Der Integrationsprozess kehrt sich um, je länger sie im Land sind und die Zahl derer, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, wächst“, sagte Knut Røed vom Ragnar Frisch Center for Economic Research.

Für den norwegischen Integrationsminister Per Sandberg steht fest: “Wir als Regierung können den Migranten noch so viele Arbeitsplätze und Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten, eins ist klar, wir können sie nicht dazu zwingen, sich zu integrieren.“

“Die Schlussfolgerung aus der Studie ist: wenn wir es nicht schaffen, Zuwanderer in Arbeit zu bringen, wird unser Sozialsystem zusammenbrechen“, kommentiert die norwegische Tageszeitung Verdens Gang.

Schon im vergangenen Jahr hatte die norwegische Sicherheitsbehörde (PST) gewarnt, dass moslemische Migranten, die sich nicht integrieren, Probleme für die „gesamte Nation verursachen würden.“

“Der starke Anstieg an Migranten, besonders aus moslemischen Ländern, bedeutet eine besondere Herausforderung. Wenn eine große Zahl Moslems in die kleinen Gemeinden einwandert, kann das sehr unangenehme Folgen haben“, so die Leiterin der PST Marie Benedicte Bjørnland.

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