AfD-Spitzenkandidatin Weidel kritisiert Freigabe von Ditib-Fördergeldern

Foto: Thorsten Hansen/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/
DITIB-Moschee in Köln (Foto: Flickr)

Einfach unfassbar. Von der Bundesregierung finanziell und damit wohl auch ideell unterstützt, darf die Ditib in Deutschland weiterhin, ihren fundamentalistischen Islam unter das Volk bringen und nebenher „abtrünnige“ Moslems ausspionieren. Nur der AfD missfällt das offensichtlich:

„AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat die Entscheidung des Bundesfamilienministeriums, die eingefrorenen Fördergelder für Sozialprojekte des Islamverbands Ditib wieder freizugeben, scharf kritisiert. „Einem intransparenten Verein, der unter seinem Dach türkische Spione deckt und in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet wird, auch noch Millionen von Steuergeldern in den Rachen zu werfen, ist nicht nur eine grobe Verschwendung, sondern schadet unserer freiheitlichen Gesellschaft“, sagte Weidel der „Welt“. „Die Bundesregierung sollte sich endlich dazu durchringen, diesen Steinzeitschariaverein in Deutschland zu verbieten.“ (dts)

Aber das wird sie nicht machen, dazu ist sie bereits selber zu stark islamisiert und außerdem von Erdogan abhängig.

Foto: Thorsten Hansen/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

 

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