USA: Muslimische Ärztin verstümmelt kleine Mädchen

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Unter der Obama-Regierung ist die Islamisierung in den Vereinigten Staaten wieder ein gutes Stück vorangekommen und mit ihr die brutale Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen.

Von Marilla Slominski

Jumana Fakhruddin Nagarwala ist die erste Ärztin in den USA, die wegen Genitalverstümmelung verhaftet und angeklagt wurde.

Der Notfallmedizinerin, die an der Henry Ford Klinik in Detroit arbeitet, wird vorgeworfen im Februar zwei 7jährige Mädchen beschnitten zu haben.

Die Mädchen, die aus Minnesota stammen sollen, wurden in eine Klinik in Liviona, einem Vorort von Detroit gebracht. Ein Mädchen sagte aus, es sei auf einen „speziellen Mädchenausflug“ mitgenommen worden. Im Büro der 44jährigen Ärztin, sei ihr erklärt worden, man müsse die „Bakterien“ entfernen.

Das zweite Mädchen sagte den Ermittlern, ihre Eltern hätten ihr erzählt, die Prozedur sei ein Geheimnis und sie dürfe mit niemandem darüber sprechen. Danach hätte sie kaum laufen können, und sie habe Schmerzen bis in die Fußgelenke gehabt.

Das FBI vermutet, dass die Ärztin in den vergangenen Jahren noch weitere Mädchen verstümmelt haben könnte. Inzwischen sollen mehrere Mädchen aus Michigan ausgesagt haben, sie seien von Jumana Fakhruddin Nagarwala  „an ihren Genitalien operiert“ worden.

Wieder einmal versuchen Behörden und Medien den wahren Hintergrund dieses brutalen Eingriffs zu verschleiern. FBI Agent Kevin Swanson erklärte die Beschneidungen wären bei Anhängern einer „besonderen Religion und einer speziellen kulturellen Gemeinschaft“ beliebt.

Nur eine Woche nach der Verhaftung von Nagarwala folgte am 17. April die nächste. Diesmal wurde der muslimische Arzt Dr. Fakhruddin Attar und seine Frau Farida verhaftet. Auch sie sollen an FGM-Praktiken (engl. female genital mutilation) in der Klinik in Livonia beteiligt gewesen sein.

Attar soll die Klinik gehören, seine Frau arbeitete als Büromanagerin dort. Beide sollen Jumana Fakhruddin Nagarwala bei der Organisation und Durchführung der Verstümmelungen geholfen haben.

Jumana Fakhruddin Nagarwala soll eine indischestämmige Moslemin sein, deren Name „Fakhruddin“ aus dem Arabischen kommt und soviel bedeutet wie „Stolz der Religion“. Im Falle ihrer Verurteilung droht ihr eine mehrjährige Haftstrafe.

Aufgrund der jüngsten Fälle, arbeitet man in Minnesota an einem neuen Gesetzentwurf, nach dem auch die Eltern zur Verantwortung gezogen werden können. Bisher machten sich nur die ausführenden Ärzte strafbar. Allein in Minnesota sind 44 000 Frauen bedroht, 17 000 von ihnen sind unter 18.

Detroit ist für seine große moslemische Gemeinde mit diversen Moscheen und islamischen Schulen bekannt. Die Anzahl der Halal-Restaurants stieg von 89 in 2010 auf 236 in 2014.

Laut offiziellen Zahlen sind mehr als 500 000 Mädchen und Frauen in den USA von dem Eingriff der Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht. Die meisten von ihnen leben in den Metropolen des Landes.

In den Jahren von 2000 bis 2013 hat sich die Zahl der aus Afrika stammenden Zuwanderer mehr als verdoppelt, von 881 000 auf 1,8 Millionen.

Seit 1996 steht die Genitalverstümmelung in den USA unter Strafe. Seit 2013 ist es auch verboten, Mädchen außer Landes zu bringen, um sie außerhalb der USA beschneiden zu lassen.

Und die Zukunft sieht für die jungen Mädchen düster aus:

Bis zum Jahr 2035 werden Moslems als Folge wachsender Einwanderung und der hohen Geburtenrate zur zweitgrößten Religionsgemeinschaft in den USA aufsteigen.

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