München: Araber vergewaltigen 26-Jährige nach Volksfest – Nafris bedrängen Frau am Stachus

Fotolia/Markus Bormann
Die Polizei kann sich nicht einmal mehr selbst schützen. Läuft!

Eine 26-Jährige ist in der Nacht auf Samstag in der Nähe des Münchner Flughafens vergewaltigt worden. Die junge Frau befand sich auf dem Heimweg von einem Volksfest. Erst mehrere Stunden nach der Tat wurde sie gefunden. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter. Die aus Spanien stammende Frau wurde erst am frühen Morgen von einem Jogger in der Nähe des Besucherhügels am Münchner Flughafen gefunden. Sie war stark unterkühlt und hatte um Hilfe gerufen. Der Jogger alarmierte die Rettungskräfte, die die Frau anschließend in ein Krankenhaus brachten.

Von P.I.News

Die Frau hatte sich offenbar auf dem Volksfest mit zwei Männern unterhalten, die zunehmend aufdringlich geworden sein sollen. Freunde der Spanierin wiesen die beiden Männer zurecht, woraufhin diese sich entschuldigten und entfernten, berichtet die Polizei.

Als die 26-Jährige zwischen Mitternacht und 2.00 Uhr auf dem Heimweg in ihr Hotel war, wurde sie von einem Unbekannten plötzlich von hinten angegriffen und vergewaltigt. Die Polizei fahndet nun nach den beiden Männern vom Volksfest. Ob sie tatsächlich mit der Tat in Verbindung stehen ist jedoch noch unklar.

Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der eine war etwa 1,70 Meter groß, eher mollig und zwischen 20 und 30 Jahre alt. Er hatte kurze, lockige, schwarze Haare und trug ein weißes Oberteil mit rotem Aufdruck. Er sprach nur gebrochen Deutsch und Englisch, seine Muttersprache soll arabisch geklungen haben.

Der zweite Mann war schlank und hatte kurze, dunkle Haare und einen Oberlippenbart sowie einen Dreitagebart. Er sprach weder Deutsch noch Englisch und auch seine Muttersprache könnte Arabisch sein.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu den gesuchten Personen machen können oder in der Nacht auf Samstag Beobachtungen im Bereich der Kochstraße in Hallbergmoos bis zum Besucherhügel des Flughafens gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der Nummer 08122/9680 entgegengenommen.


Soweit ein Bericht bei Focus Online. Aber auch am Stachus ging es am Wochenende “bunt” her, wie die WELT schreibt:

Männer bedrängen Frau am Stachus – Hilferufe ignoriert

Eine Gruppe von etwa zehn Männern hat eine Frau in einer S-Bahnstation in der Münchner Innenstadt bedrängt. Die 40-Jährige hatte am späten Samstagabend in dem unterirdischen Bahnhof am Stachus gewartet, während ihr Mann und ein gemeinsamer Freund oben auf dem Platz noch eine Zigarette rauchten.

Zunächst näherten sich der Frau zwei Männer und sprachen sie an. Binnen kurzer Zeit wuchs die Gruppe auf etwa zehn Männer an, vermutlich afrikanischer Herkunft, wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte. Sie berührten die Frau am Arm, bedrängten sie und sprachen sie unter anderem mit „schöne Frau“ an.

Der Mitteilung der Bundespolizei zufolge soll die Frau um Hilfe gerufen haben. Andere Reisende sollen darauf jedoch nicht reagiert haben. Die 40-Jährige alarmierte per Handy ihren Mann. Als dieser gemeinsam mit dem Freund auf den Bahnsteig eilte, begann laut Polizei ein Gerangel, wobei der Freund vermutlich durch Schläge ins Gesicht leicht verletzt wurde.

Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Nach Aussage des Opfers handelte es sich vermutlich um nordafrikanische Staatsangehörige, die teilweise relativ gut Deutsch sprachen.

Die Bundespolizei wertet nun die Bilder der Überwachungskameras aus und ermittelt wegen Nötigung, Beleidigung auf sexueller Basis und gefährlicher Körperverletzung.

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.”

Fotolia/Markus Bormann

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