Es ist Wahlkampf und Hannelore Kraft lügt: „Es gibt keine No-Go-Areas in NRW“

Foto: Hannelore Kraft (über dts Nachrichtenagentur)

Der Duden steht bekanntlich nicht im Verdacht, rechtsradikal zu sein. Es geht um den Begriff „No-Go-Area“ und wir lesen auf Wikipedia:

Der Duden bezeichnet den Gebrauch insbesondere von Militär und Politik für „Stadtteil, Bezirk, in dem es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt und wo die öffentliche Sicherheit nicht gewährleistet ist.“

https://de.wikipedia.org/wiki/No-go-Area

So gesehen ist Deutschland, dank der zerstörerischen Politik der Bundes- sowie vieler Landesregierungen, eine einzige No-Go-Area.

Doch Hannelore Kraft, voll im Wahlkampfmodus, bei dem es ihr darum geht, den Bürger hinters Licht zu führen, bestreitet das:

„NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bestreitet die Existenz rechtsfreier Räume in ihrem Bundesland. „Es gibt keine No-Go-Areas in NRW“, sagte Kraft dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ und dem „Express“ (Montagsausgaben). „Das würde bedeuten, es gäbe Orte, in die kein Polizist mehr reingeht“, sagte sie zur Erklärung.

Sie räumte ein, dass kriminelle Clans aus Südosteuropa in Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh Probleme verursachten. „Es gibt eine massive Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, 17.000 allein in Duisburg“, so Kraft. „Kriminelle Banden organisieren dort das Leben und Wohnen in Schrottimmobilien, die sie zuvor ersteigert haben. Sie locken die Menschen aus Südosteuropa an, geben ihnen Scheinarbeitsverträge bei Scheinarbeitgebern, um sie als Aufstocker für Sozialleistungen zum Amt zu schicken, melden die Kinder bei der Kindergeldstelle an, lassen sich eine Kontovollmacht geben und kassieren ab.“ Dagegen gehe die Polizei jetzt verstärkt mit Razzien vor, betonte Kraft. Auf Initiative von NRW habe der Bund jetzt Fördervoraussetzungen geschaffen, damit Städte Schrottimmobilien kaufen und abreißen könnten.“ (dts).

Lesen wir doch dazu noch den „Focus“, der ebenfalls nicht als rechtsradikal gilt:

Nicht nur Duisburg betroffen: No-Go-Areas in Deutschland: In diese Viertel traut sich selbst die Polizei nicht

Duisburg-Marxloh ist einschlägig bekannt. Doch auch in anderen Städten in Nordrhein-Westfalen gibt es Viertel, in die Polizisten nur ungerne fahren: In Essen sind es die nördliche Innenstadt und Altendorf sowie Altenessen. Vor allem Bulgaren- und Araber-Familien gelten in der Dortmunder Nordstadt als gefährlich. In Gelsenkirchen sind die Altstadt und die Neustadt heiße Pflaster.

Auch in Köln oder im bergischen Land – hier vor allem Wuppertal und Solingen – sind immer wieder Tatorte für größere Auseinandersetzungen, bei denen die Polizei mit Großaufgeboten hinfährt…

Was für eine verlogene Politikern, die Gewalt und Terror als „Problem“ kleinreden will und die Bürger in NRW belügt. Liest sie denn gar keine Polizeimeldungen? Hoffentlich bekommt sie den Denkzettel bei der nächsten Wahl. Der müsste ihr eigentlich sogar um die Ohren gehauen werden!

Foto: Hannelore Kraft (über dts Nachrichtenagentur)

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