Über das Erstarken rechter Parteien

Foto: pockygallery/ Shutterstock

Die Linken fühlen sich in die Enge getrieben.

Sie merken, daß die Mehrheit der europäischen Völker aus dem neosozialistischen Tiefschlaf aufgewacht sind.

Von Ulrich F. Gerhard

Die Völker Europas glauben den Zinnober nicht mehr, der ihnen jahrzehntelang per Zeitung und Staatsfernsehen allabendlich eingetrichtert wurde.

Gewerkschaften vertreten heute weitgehend die Positionen ihrer früheren Gegner, des sogenannten Kapitals. Sie tun nichts gegen Nationenzerstörung, Völkerbeseitigung und europäische Kulturzerstörung. Auch nichts gegen Masseneinwanderung und Sozialkassenplünderung.

Parteien, die vormals für die Rechte (!) der nationalen Arbeiterschaft eintraten, treten jetzt dafür ein, daß diese nun ihre Rechte zugunsten wohlstandsfordernder Einwanderer aus aller Herren Länder aufgeben. Sie wollen auch, daß der Islam sich in Europa weiter ausbreitet, mit allen seinen Qualitäten.

Und je stärker die regierungsamtliche Unterstützung für linke Positionen, je mehr linke Presse, desto mehr Wähler gibt es nun auf der rechten Seite. Das nennt man politischen Ausgleich. Was bleibt den Wählern auch weiter übrig? Ist das ein Wunder?

Wer nichts hat, wählte früher links, heute ist es umgekehrt: Wer nichts hat, wählt rechts.

Warum? Weil von links keine Hilfe mehr kommt.

Und warum werden rechte Parteien zunehmend gewählt? Hier einige Antworten…

 

  • Weil rechte Parteien Volk, Staat und Nation verteidigen.
  • Weil neosozialistischer Globalkapitalismus die Völker nicht reich, sondern arm macht. Nicht nur bei uns, auch in Afrika, Asien und Südamerika.
  • Weil das herrschende Geldsystem per Zins den Reichtum immer schneller von unten nach oben verteilt. Ohne Schulden keine Gewinne.
  • Weil Rechte gegen Krieg und Militarismus sind. Zwei Weltkriege sind genug.
  • Weil Rechte die traditionelle und einzig richtige Familie fördern.
  • Weil rechte Parteien unsere Werte erhalten, z.B. Verhinderung von Kindersexualisierung  (unter dem perfiden Begriff „Vielfalt“ propagiert)
  • Weil linker Feminismus das Männliche zerstört.
  • Weil Zerstörung des Männlichen zur Wehrlosigkeit führt.
  • Weil rechtes (richtiges) Denken Stabilität und Sicherheit fördert. Rechte wollen keine Revolutionen, auch keine Weltrevolution.
  • Rechte wollen keine gleichmachende Bildung, sondern Bildungsvielfalt erhalten.
  • Rechte wollen keine ideologischen Verdummungen durch falsche Wiedergabe geschichtlicher Ereignisse.
  • Rechte wollen die Islamisierung und alle damit verbundenen kulturellen und politischen Rückschritte verhindern.
  • Rechte wollen die uneingeschränkte Presseunabhängigkeit von den jeweils herrschenden Regierungen.
  • Rechte sehen die „political correctness“ als diktatorischen Irrweg an.
  • Rechte verstehen das Volk als Souverän und wollen Basisdemokratie.
  • Rechte wollen auch keinen Globalismus, der sich weiter als neokoloniale Ausbeutung darstellt, hier sowie in Afrika, Asien und Südamerika. Globalismus in Form von Bodenspekulation, Ressourcenausbeutung, Förderung von feudalen Regierungen, Billiggüterüberschwemmung der Südländer ist Imperialismus, weil er in den betroffenen Regionen die Armut weiter verstärkt, Wanderung erzwingt und nationale Volkswirtschaften in der dritten Welt unmöglich macht.

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