Eine 50.000 Mann starke islamische Terrorarmee marschiert durch Europa – und keinen interessierts!

Yuriy Seleznev/ Shutterstock

Die deutschen Journalisten sind wirklich eine Schande für die Zunft. Mit aller Kraft weigern sie sich konsequent, naheliegende Zusammenhänge zu erkennen, diese zu analysieren und der Öffentlichkeit zu präsentieren, die nun wirklich ein Recht darauf hat, weil es u.a. um ihre Sicherheit, also um ihr Leben geht.

Von Thomas Böhm

Am 11. September 2001 hatten es „nur“ 19 Islam-Terroristen geschafft, die westliche Welt aus den Angeln zu heben und mit ihren Anschlägen über 3000 Menschen auf bestialische Weise zu ermorden. In den darauffolgenden Jahren gab in vielen europäischen Städten bekanntlich jede Menge weitere islamische Terroranschläge, die trotz verschärfter Sicherheitsmaßnahmen noch viele weitere Menschen das Leben gekostet hat.

Gleichzeitig und mit großem Enthusiasmus haben die westeuropäischen Regierungen dafür gesorgt, dass sich immer mehr islamische Terroristen ins gelobte Abendland aufmachen und sich hier überall breitmachen konnten.

Im März dieses Jahres nannte der „Focus“ mal wieder erschreckende Zahlen:

Die Zahl der radikal-islamischen Salafisten in Deutschland ist auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Nach Informationen von FOCUS Online zählt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) aktuell mehr als 10.000 Anhänger dieser besonders konservativen Auslegung des Islam. Noch Anfang des Jahres ging die Behörde von 9700 Salafisten in Deutschland aus.

Nur wenige Wochen ist von über 10.000 Gefährdern die Rede und in unseren Nachbarländern sieht es ebenso schlimm aus:

Rund 1000 britische Muslime sind laut Daily Mail in den Nahen Osten gereist, um für den islamischen Staat zu kämpfen, ca. 400 sind von ihnen inzwischen zurückgekommen. Weniger als 10 von ihnen stehen deshalb vor Gericht. Laut Andrew Parker, Generaldirektor des MI5 gibt es inzwischen 3000 bekannte gewaltbereite Islamisten in Großbritannien. Die tatsächliche Zahl soll allerdings zwischen 6000 und 10.000 liegen.

Vor über einem Jahr vermeldete die FAZ, dass eine neue Statistik über radikalisierte Islamisten in Frankreich das Land aufgeschreckt hatte. 8250 Personen wurden als Gefährder eingestuft, das waren mehr als doppelt so viele wie im März 2015 (3100). Die Zahl stammte vom französischen Innenministerium und fußte auf Erhebungen von Polizei, Gendarmerie und dem Bildungsministerium.

Das sind nur drei von vielen Ländern. Egal ob in Schweden, den Niederlanden, Spanien, Italien oder Österreich – die Islam-Terroristen, die, um die Sache zu verharmlosen, abwechselnd mal als „Gefährder, Dschihadisten, Salafisten oder radikale Islamisten“ bezeichnet werden – können sich unter den blinden Augen der Politik „vermehren“.

Die Sicherheitsbehörden tun wirklich alles, was in ihrer Macht steht, dennoch müssen wir davon ausgehen, dass die Dunkelziffer um vieles höher ist.

Angesichts der offiziellen Zahlen können wir wohl durchaus von über 50.000 Islam-Terroristen sprechen, die hier in den westeuropäischen Ländern in aller Ruhe, versteckt in den Parallelgesellschaften, ihre Anschläge planen und durchführen können.

Doch interessiert das unsere „Herrschaften“ wenig. Hier und dort werden mal die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt, die Videoüberwachung ausgeweitet, ansonsten aber nur viel geredet und verharmlost – ganz besonders im Wahlkampf.

Aber was bedeutet es für Europa, eine 50.000 Mann starke, feindlich gesinnte und zu den brutalsten Angriffen fähige Islam-Truppe zu beherbergen und zu verköstigen?

Es bedeutet Krieg. Einen Krieg, auf den wir nicht vorbereitet sind und bei dem wir uns nicht mal verteidigen dürfen, sogar politisch korrekt wehrlos mundtot gemacht werden. Und leider ist die Angst vieler, sich in besagter Ecke wiederzufinden immer noch größer, als die vor dieser sich bildenden Islam-Armee, die sich da vor aller Augen langsam formiert.

Die westeuropäischen Regierungen haben aus 9/11 nichts gelernt. Im Gegenteil, sie sorgen dafür, dass aus einem 9/11 ein 365/12 wird.

Yuriy Seleznev/ Shutterstock

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