Darum wird die Integration von Moslems immer scheitern

Symbolfoto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Das Gerede der Politiker von Integration und Verschärfung der Regeln sind Blendwerk, um die Bevölkerung hinzuhalten, während man weiter den Weg des Globalismus des Großkapitals geht und von einer multikulturellen Gesellschaft träumt.

Von Nicolai Sennels

Vier Jahrzehnte und viele verschwendete Milliarden an Dollar und Euro sowie zahllose Projekte von den besten Köpfen der Gesellschaft sprechen eine klare Sprache: Die Integration der Moslems lässt sich niemals in einem ausreichenden Grad verwirklichen.

Die Behauptung, dass weniger Moslems eine Integration erleichtern werden, bläst Sand in die Augen der Menschen. Weniger Moslems bedeutet einfach nur, dass die Probleme kleiner werden, nicht dass plötzlich die Integration gelingen wird.

Nehmen wir beispielsweise Polen: Hier gibt es nur sehr wenige moslemische Migranten. Aber schon im Jahr 2015 waren die Sicherheitskräfte damit beschäftigt 200 Dschihadisten im Auge zu behalten.

Hier die neuesten Zahlen: Muslime schicken jedes Jahr gigantische Summen dänischen Steuergeldes in die Heimat.[Artikel in dänischer Sprache]

Weniger Wohlfahrtsstaat ist auch nicht der richtige Weg um zum Ziel zu gelangen – moslemische Migranten und Flüchtlinge haben die Motivation, einen immer größeren Teil der Gesellschaft einzunehmen. Wiederum ist Polen dafür ein gutes Beispiel. Und Russland.

Dennoch versuchen Politiker zum Gott-weiß-wievielten-Mal uns weiß zu machen, dass sie JETZT einen Plan haben, wie man nichtwestliche Migranten integrieren kann, indem sie Bedingungen und Konsequenzen nennen.

Unbeirrt glauben sie, dass die Wähler sich darauf stürzen werden. Wie Einstein schon sagte, „Es ist Dummheit immer wieder dasselbe zu tun und dabei andere Ergebnisse zu erwarten.“

Der einzige Weg um die Probleme mit der Integration von Moslems zu lösen ist, sie gar nicht rein zu lassen. Punkt. Die neueste Botschaft der Sozialdemokraten über strengere Integrationsbedingungen sind deshalb nutzlos, denn die Partei sieht Dänemark weiterhin als Subjekt sogenannter „internationaler Verpflichtungen“ das bedeutet, Masseneinwanderung aus dem Nahen Osten, Afrika, Pakistan, (MENAP).

Warum lieben die dänischen Frauen Moslems?

Warum ist das so? Nun, Integration erfordert drei Dinge und nur eine winzige Minderheit schafft es durch dieses Nadelöhr der natürlichen und logischen Begründung: Sie sollen es 1) wollen, 2) sollen und 3) können.

Und wirklich, es schaffen ein paar ganz wenige sich zu integrieren. Warum sollten sie auch? Man erhält frei Haus eine Unterkunft, Nahrung, medizinische Versorgung und Schulen für die Kinder, ob man arbeitet, die Sprache lernt, oder sich im Rahmen der Gesetze bewegt, oder nicht. Und eine große Mehrheit der Moslems sieht keinen Gewinn darin ihre religiösen Werte und Normen durch unsere grundlegenden humanistischen und demokratischen Werte zu ersetzen, die den ihren fundamental widersprechen. Vier von 10 Moslems in Dänemark glauben, dass das Gesetz ganz oder teilweise auf der Scharia beruhen sollte. 75 Prozent der Moslems in Europa glauben, dass der antidemokratische und zutiefst ungläubigehassende Koran wörtlich genommen werden soll.

Zweitens, es gibt einfach nicht so viele Moslems, die sich integrieren dürfen. Ihre Religion verbietet ihnen Redefreiheit, Religionsfreiheit und Gleichstellung der Geschlechter. Für viele Moslems sind Nichtmoslems bestenfalls weniger wert. Die vielen Geschichten über Ehrengewalt, Reisen nur unter Kontrolle, das Geschrei, familiäre Unterstützung für die Kinder sei „zu dänisch“ und die allumfassende soziale Kontrolle stellen sicher, dass nur die wagemutigen Moslems sich trauen aus dem Gefängnis des islamischen Rechts, der Scharia, auszubrechen.

Es gibt eine kleine Gruppe Moslems, die sich wirklich integrieren wollen, aber es kommt sehr selten vor, dass sie dies tatsächlich tun können, ohne ernstliche Konsequenzen aus ihrer islamischen Umgebung befürchten zu müssen (Naser Khader hat es getan, aber wer will schon 24 Stunden am Tag Personenschutz haben?).

Und dann gibt es leider noch ein drittes Hindernis, die Unfähigkeit. Es ist recht leicht, dänisch zu lernen, einen Fortbildungskurs gut zu absolvieren und unsere bestimmten sozialen Codes für unsere hochtechnisierten Arbeitsplätze zu erlernen. Wenn es aber um Bildung geht und den Wunsch, Wissen zu erwerben über den Glauben hinaus, dann ist das Aufwachsen in einer islamischen Kultur ein Nachteil, denn dieser Kulturkreis hat ein desaströses Fehlen von Wissen und Interesse an Wissenschaft. Die islamische Welt produziert weniger als 1/10 der durchschnittlichen Welt in Bezug auf wissenschaftliche Forschung und es wurden in den letzten 1000 Jahren weniger Bücher ins Arabische übersetzt als jährlich ins spanische.

Weiterhin haben 1400 Jahre der Inzucht unzweifelhaft die durchschnittliche Intelligenz in dieser sehr geschlossenen Gruppe geschädigt. 70 Prozent der Pakistaner stammen von Cousins/Cousinen, bei den Türken sind es 25-30 Prozent. Dasselbe gilt laut einer Studie für 46 Prozent in Bahrain, 80 Prozent in Nubien, 60 Prozent im Irak, 64 Prozent der Jordanier, 67 Prozent der Saudi-Arabier, 40 Prozent der Syrer, 54 Prozent in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Nachkommen von Cousin/Cousine 10-16 Prozent weniger intelligent sind und schlechtere soziale Fähigkeiten haben. Zusätzlich gibt es ein erhöhtes Risiko für Komplikationen unter der Geburt und psychische Krankheiten.

Der Mythos der moslemischen Integration

Die jetzige konservativ-liberale Regierung will Moslems integrieren trotz eines Netto-Defizits von 33 Milliarden Kronen [rund 4,5 Milliarden Euro] was gegenwärtig an dänische Arbeitnehmer geht. Die Sozialdemokraten wollen die Bedingungen für Integration verschärfen – aber gleichzeitig wollen sie, dass Dänemark „internationale Verpflichtungen“ erfüllt hinsichtlich des unendlichen Zuflusses nichtwestlicher Flüchtlinge und Familienzusammenführung. Beide Seiten befürworten einen Höllenritt und deshalb können sich die Dänen schon einmal freuen auf mehr Terror, mehr Kriminalität, mehr Scharia und Moscheen, mehr gesetzlose Parallelgesellschaften, weniger öffentliche Dienstleistungen und längere Arbeitszeiten und späteres Renteneintrittsalter.

Es ist Politikergerede, um die Dänen hinzuhalten während die Machthaber erkennen, dass ihr globalistischer, mulitkultureller Traum einer großen kulturell anonymen Masse an Arbeitern und Konsumenten, deren interne Spannungen nur durch umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen unter Kontrolle gehalten werden können, durch extreme Beobachtung und einem täglichen Strom an orwellschen Informationen über die multikulturellen Segnungen staatlich bezahlter Medien.

Peter Sutherland, von der Schurkenfirma Goldman-Sachs und Vorsitzender der Internationalen Organisation für Migration der UN (eine verdächtiger Interessenskonflikt, wenn man mich fragen würde) sagte auf einem UE Gipfel:

„Die EU sollte ihr Bestes geben um die Homogenität der Mitgliedstaaten aufzuweichen, egal wie sehr sich die indigene Bevölkerung dagegen wehrt“ denn jede einzelne Kultur stellt laut UN und Großkapital eine Barriere für die Integration ausländischer Arbeiter und Konsumenten dar.

Es gibt nur eine Lösung und das ist der sofortige Stopp der moslemischen Integration. Dadurch wird das Problem der erwiesenermaßen unlösbaren Integration nicht verschwinden, aber es gibt uns die Chance sie zu beherrschen.

Quelle: Newspeek.info https://newspeek.info/sharialov-og-indavl-derfor-er-integration-af-muslimer-umulig/

Symbolfoto: Metropolico.org/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

 

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