BLÖD, BLÖDER – BUNDESREPUBLIK: ASYL FÜR MÖRDER

Neues aus Absurdistan von Iris Nicole Masson
„Ehemalige“ ISLAMISTISCHE Taliban-Kämpfer können nach Auffassung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Deutschland Schutzstatus beziehungsweise gar ASYL erhalten – weil ihnen in Afghanistan Folter oder Todesstrafe drohen. Selbst ausreisepflichtige, terrorverdächtige MÖRDER können in diesem dem Wahnsinn anheim gefallenen Land von Abschiebestopp profitieren.

Mehr als 4.000 IS-Schlächter sollen sich „Sunday Express“ zufolge unter Berufung auf einen IS-Insider in Deutschland durchfüttern lassen. Nun auch die Taliban. Laut SPIEGEL haben rund 5000 Asylforderer, die sich ab 2015 in die Trecks der Invasoren schmuggelten, in Anhörungen angegeben, Kontakte zu Taliban gehabt oder sogar für sie gekämpft zu haben. Deutsche Richter müssen nun zudem darüber entscheiden, ob die Taliban als „terroristische Vereinigung“ einzustufen sind. Für die Vereinten Nation (UN) ist sie es nicht, dem Irrsinn sei Dank …

Zur Erinnerung: Die Todesschwadronen der Taliban zeichnen sich aus durch Massenerschießungen, Totprügeln, Verstümmelung der Leichen, Gruppenvergewaltigungen, Entführungen. Durch Niederbrennen von Mädchenschulen. Amnesty International liegen erschütternde Augenzeugenberichte ihrer Terrorherrschaft vor, denen zufolge sie in Kundus etwa mithilfe von „Todeslisten“ zahllose Aktivistinnen und Zivilistinnen aufspürten, vor den Augen ihrer Kinder vergewaltigten und abschlachteten, Nasen und Ohren abschnitten, Häuser plünderten, niederbrannten.

Überhaupt, die Frauen – ein Leben in der Hölle unter den Taliban: Ihnen ist verboten, Sport zu treiben, eine Schule zu besuchen, eine Ausbildung zu absolvieren. Sie dürfen nicht Fahrrad oder im selben Bus wie Männer fahren, nicht mit ihnen sprechen, ohne sie nicht das Haus verlassen, sich nicht von männlichen Ärzten behandeln lassen. Farbenfrohe Kleidung und lautes Lachen sind Tabu. Wegen vermeintlicher „moralischer Verbrechen“ wie unbedeckte Fußgelenke werden Frauen öffentlich ausgepeitscht. Wegen außerehelichen Sex‘ werden sie gesteinigt. Wegen lackierter Nägel werden ihnen die Finger abgehackt. Zehnjährig werden sie an alte Männer verkauft. Sie werden geschlagen, verbal misshandelt. Erschossen.

Nach dem Rückzug der US-Armeen hat Barack Obama seinem Nachfolger Donald Trump ein Land hinterlassen, das noch immer zu großen Teilen von den Taliban kontrolliert wird; Friedensgespräche mit ihnen sind nicht in Sicht. WAS also haben die hier untergekrochenen dort zu befürchten?

Stattdessen sollen solche BESTIEN, für die Zwangsheiraten, Kindersex, Ehrenmorde, Unterdrückung von Frauen sowie die Missachtung ganzer gesellschaftlicher Gruppen und Bombenanschläge auf der Tagesordnung standen, auf unsere Gesellschaft losgelassen werden? Solche unmenschlichen Barbaren dürfen sich demnächst frei auf unseren Straßen bewegen, ihren Hass auf und ihre Verachtung für Frauen ausleben, die sie mit Sicherheit nicht aufgrund einiger Ermahnungen ablegen werden? Solche Irren, die bereits beim Anblick entblößter Füße hysterisch zum Hackebeil griffen, werden nunmehr geläutert beim Anblick nackter Beine unter´m Minirock gelassen bleiben?

Diese Regierung ist blöd. Sie ist blöder als ihnen die Gesellschaft weiterhin erlauben darf zu sein. Solche Entscheidungen rechtfertigen massiven Widerstand…

http://www.rawa.org/yakw-r_de.htm
https://www.amnesty.de/…/erschuetternde-berichte-ueber-die-…
http://www.rawa.org/rules_de.htm
http://www.n-tv.de/…/Ausserehelicher-Sex-Taliban-erschiesse…

Foto: Collage

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