Selten so gelacht: Nato-Chef lobt Beitrag der Türkei für Sicherheit in Europa

Foto: Jens Stoltenberg (über dts Nachrichtenagentur)

Europa ist auch dank Erdogans Islamisierungsstrategie ein unsicheres, wenn nicht sogar brandgefährliches Pflaster geworden. Von daher ist die Aussage des Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg an Verlogenheit nicht zu überbieten:

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat den Beitrag der Türkei für die Sicherheit in Europa gelobt: „Die Türkei kommt weiterhin ihren Verpflichtungen nach und liefert einen wichtigen Beitrag zu Nato-Operationen. Die Nato wäre ohne die Türkei zweifellos schwächer“, sagte Stoltenberg der „Welt am Sonntag“. „Die Türkei ist ein Schlüsselland für die Sicherheit in Europa und für die Nato“, erklärte er weiter.

Der ehemalige norwegische Ministerpräsident verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass Ankara im Kosovo, in Afghanistan und im Mittelmeer bei der Umsetzung des Flüchtlingsabkommens einen „zentralen Beitrag“ leiste. „Das Land ist wegen seiner geografischen Lage nahe an den Krisenherden Syrien und Irak und wegen seiner militärischen Fähigkeiten von immenser Bedeutung für den Kampf gegen die Terrormiliz `Islamischer Staat` und für die Stabilität an der Südgrenze des Bündnisgebietes.“ Außerdem grenze die Türkei an die strategisch bedeutsame Schwarzmeerregion und sei damit für das Verhältnis gegenüber Russland für das Bündnis wichtig.

Mit Blick auf die Kritik aus dem Westen an der Politik Ankaras sagte der Nato-Chef: „Ich ermutige alle Alliierten, gegenseitig Respekt zu zeigen, ruhig zu bleiben und eine abgewogene Herangehensweise zu wählen.“ Im Nordkoreastreit schloss Stoltenberg ein Engagement durch die Nato aus: „Ich habe vergangene Woche viele Stunden im Weißen Haus verbracht, und ich kann Ihnen versichern, dass es keinerlei Debatte über eine Rolle der Nato hinsichtlich Nordkorea gab.“ Zugleich verurteilte der Bündnischef das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas scharf: „Nordkorea destabilisiert mit seinem Vorgehen die gesamte Region. Die Nato verurteilt Pjöngjangs unverhohlenen und anhaltenden Verstoß gegen UN-Resolutionen.“ (dts)

Wie der Islamfaschist mit seinen Nato-Partnern umgeht, erfahren wir hier:

Der Anlass war sonderbar genug: Das Parlament der Türkei, das auf Wunsch des Staatschefs gerade per Volksentscheid entmachtet worden war, trat zu einer Sondersitzung zusammen, um seiner ersten Sitzung vor 97 Jahren zu gedenken. Als Charles Fries, Frankreichs Botschafter in Ankara, auf der Gästetribüne des Parlaments eine Saaldienerin auf sich zutreten sah, traute er seinen Augen und Ohren nicht. Der Botschafter solle doch bitte nicht seine Beine übereinanderschlagen, bedeutete ihm die Dame. Unislamisch sei das…

http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-frankreichs-botschafter-wegen-unislamischen-sitzens-geruegt/19734328.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#link_time=1493390045

Nein, Herr Stoltenberg will nur, dass die Türkei auch in die EU aufgenommen werden soll, damit das mit der Islamisierung noch etwas zügiger vorankommt.

Mit Verteidigung hat die Nato nichts mehr zu tun.

Foto: Jens Stoltenberg (über dts Nachrichtenagentur)

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