Illegale für Pastor wichtiger als deutsche Kinder

Kindergarten (Symbolfoto: es/ Shutterstock)
Kindergarten (Symbolfoto: es/ Shutterstock)

Flintbek: Wie linkes über Jahrzehnte in unsere Gesellschaft infiltriertes gesellschaftzersetzendes Gedankengut nicht nur den gesunden Menschenverstand, sondern auch jede Form von Verantwortungsgefühl für diese unsere Gesellschaft zerstört hat, ist an einem aktuellen Beispiel eines Pastors der evangelischen Kirche der Gemeinde Flintbek bei Kiel zu beobachten. In der der Kirche gehörenden Kita der Gemeinde wurde auf Basis des gesetzeswidrigen sogenannten „Kirchenasyls“ im Kellergeschoss der Einrichtung ein illegal in Deutschland eingedrungener Eritreer untergebracht. Das erregte nicht nur Unmut, sondern vor allem Sorge bei den Eltern einiger Kinder und es wurde gefordert, den Mann anderswo unterzubringen. Der örtliche Pastor Manfred Schade (kl. Foto) stellte sich darauf hin klar gegen die Eltern und sieht den Afrikaner offenbar als schützenswerter als deutsche Kinder.

Von L.S.Gabriel, P.I.News

Eine Mutter fasste ihre Ängste gegenüber dem Flensburger Tageblatt so zusammen: „Niemand – auch kein Pastor – kann uns garantieren, dass es bei einem womöglich traumatisierten Flüchtling, der sich wochenlang in einem Kellerraum ohne Tageslicht aufhält, nicht zu einer Kurzschlussreaktion kommen kann.“

Pastor Schade konterte den Eltern in einem Schreiben eiskalt: „Wer die Haltung der evangelischen Kirchengemeinde Flintbek in dieser Frage für falsch hält, dem mag eine Abmeldung des Kindes aus unserer Kita ein notwendiger Schritt erscheinen, den wir bedauern.“ Die Gemeinde werde nicht akzeptieren, „dass die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft als potenzielle Gefährder oder Terroristen öffentlich verunglimpft“ würden, führte er aus.

Begründet will er das Einquartieren darin sehen, dass die Kirchengemeinde mehrfach schon angeblich „Traumatisierten“ Schutz geboten habe, also mit einer Art Tradition des Rechtsbruches. Das sogenannte „Kirchenasyl“ ist nämlich rechtlich in keiner Form gedeckt, es verstößt, ebenso wie jede andere Unterstützung auch privater Personen beim illegalen Aufenthalt im Land, gegen das Gesetz und ist nur aufgrund des justizbehördlichen Laissez-faires in dieser dreisten Form möglich.

Laut Schade sei es „nie zu irgendeinem Vorfall gekommen“. Eine Besorgnis der Eltern sei „sachlich“ aus Sicht der Kirchengemeinde „nicht nötig“, denn es gebe „objektiv nichts, wovor man Angst haben müsste“, so der weltfremde Kirchendiktator, der, wie es scheint, in den vergangenen zwei Jahren abgeschottet von allen Nachrichten gelebt hat. Wie sonst ist das absolute Negieren der vielen Straftaten gegen Kinder, von sogenannten “Flüchtlingen” zu erklären?

Den Eltern beigesprungen ist letztendlich das Landratsamt. Der parteilose Landrat Rolf-Oliver Schwemer sprach ein Machtwort und untersagte die Unterbringung des, möglicherweise wie viele andere seiner Art, gewalttätigen „Traumatisierten“ in den Räumlichkeiten der Kita. Das Landratsamt begründet den Beschluss damit, dass auch das „Kirchenasyl“ nur innerhalb von Kirchenräumen gelte (soweit man da von Gültigkeit überhaupt sprechen kann), nicht aber in den Räumlichkeiten von Kitas oder dazugehörigen Räumen gewährt werden könne. Auch sei der Keller „baurechtlich nicht zum dauerhaften Aufenthalt von Menschen genehmigt“, heisst es.

Da hatten die Kinder ja noch einmal Glück, dass es dem Afrikaner ohnehin nicht zuzumuten ist, in einem Kellerraum zu logieren. Die zuständigen Kirchenvertreter und die entlarvenden Aussagen Pastor Schades, eint eine unfassbare Verantwortungslosigkeit gegenüber den wirklich “Schwächsten” und Kleinsten unserer Gesellschaft, unseren Kindern. Und dieser Tanz um einen illegalen Afrikaner gleicht dem ums goldene Kalb (der Asylindustrie, die sehr gut an den “Schutzsuchenden” verdient), wofür Pastor Schade offenbar auch noch bereit ist die Kinder der eigenen Gesellschaft zu opfern.

https://www.pi-news.net/2017/04/illegale-fuer-pastor-wichtiger-als-deutsche-kinder/#more-565018

Foto:  Monkey Business Images/ Shutterstock

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