Wie kann ein blauäugiger Blondschopf als syrischer Flüchtling durchgehen?

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Die Welt - Medienkritik (Foto: Collage)

Die „Welt“ und andere Staatsorgane sind in Aufruhr, atmen auf der anderen Seite aber auch tief durch: Endlich mal ein rechtsradikaler „Deutscher“, der einen Terroranschlag verüben wollte:

Der Fall des unter Terrorverdacht stehenden Oberleutnants Franco A. wirft viele Fragen auf.

Nach der Festnahme eines als Flüchtling registrierten und unter Terrorverdacht stehenden Bundeswehrsoldaten harren noch zahlreiche Fragen der Aufklärung. Die Ermittler gehen in diesem äußerst ungewöhnlichen Fall von einem fremdenfeindlichen Motiv aus…

…Den Ermittlungen zufolge hatte sich der Offenbacher Ende Dezember 2015 bei der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen unter falschem Namen als syrischer Flüchtling ausgegeben. Die Behörden schöpften dem Anschein nach bei der Registrierung keinen Verdacht. Anschließend erhielt er eine Unterkunft in einem Flüchtlingsheim und bezog als Asylbewerber mit eingeschränktem Schutzstatus neben seinem Sold weiteres Geld unter falschem Namen…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164088360/Kriminalpsychologe-Er-hat-einen-Riesenaufwand-betrieben.html

Die entscheidenden Fragen aber stellt die „Welt“ nicht:

Wie kann es sein, dass ein Offizier mit offenbar europäischem Erscheinungsbild als Syrer durchgehen kann, der sicherlich nicht mal die französische Sprache akzentfrei sprechen konnte?

War er vollverschleiert? ist „Franco A.“ vielleicht nur eine „Passeutscher“?

Was für Typen tummeln sich eigentlich noch in der Bundeswehr herum?

Wie kann man verhindern, dass sich jetzt noch noch weitere sieben Millionen deutsche Hartz IV-Empfänger als Flüchtlinge registrieren lassen, um doppelt abzukassieren?

Fragen, die richtigen Journalisten eigentlich auf der Zunge liegen müssten.

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