Deutschland am Ende! Bierabsatz im ersten Quartal 2017 um 2,1 Prozent gesunken

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Wenn es ein Zeichen gibt, das Deutschland am Rande des Abgrunds steht, dann ist es wohl dieses:

Der Bierabsatz ist im ersten Quartal 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,1 Prozent beziehungsweise 0,4 Millionen Hektoliter gesunken. Die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager haben somit im ersten Quartal 2017 rund 19,9 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malzbiere sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

Biermischungen machten im ersten Quartal 2017 mit 0,6 Millionen Hektolitern 3,2 Prozent des gesamten Bierabsatzes aus, teilten die Statistiker weiter mit. 81,6 Prozent des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Der Inlandsabsatz sank im Vergleich zum ersten Quartal 2016 um 2,6 Prozent auf 16,2 Millionen Hektoliter.

Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 3,7 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (+ 0,7 Prozent). Davon gingen 2,0 Millionen Hektoliter (– 4,1 Prozent) in EU-Länder, 1,6 Millionen Hektoliter (+ 7,6 Prozent) in Drittländer und 0,03 Millionen Hektoliter (– 11,7 Prozent) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien. (dts)

Vielleicht liegt das daran, dass die Biertrinker in Deutschland immer mehr in die Minderheit geraten und die Shisha-Raucher dafür immer mehr zunehmen. Es wird also wirklich höchste Zeit, die AfD zu wählen, damit es mit dem Biertrinken ebenfalls wieder aufwärts geht.

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