AfD-Bundesschiedsrichter Dr. Eberhard Brett brutal niedergeschlagen

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Wehe, wenn Du während des Ramadans etwas isst! (Foto: Fotolia/Kara)

„Auf seinem Weg zu einer Wahlveranstaltung wurde gestern der Richter am Bundesschiedsgericht der AfD Dr. Eberhard Brett das Opfer brutaler linker Gewalt. Nach einer heftigen Prügelattacke durch Antifa-Schläger musste er ins Krankenhaus gebracht werden. Offenbar hatten ihn die Linksfaschisten zunächst als „Nazi“ beschimpft und dann zusammengeschlagen.

Jörg Meuthen, Vorsitzender der AfD, ist entsetzt: „Das ist die demokratische Kultur des linksextremen Mobs: Keine Argumente, nur stumpfe, brutale Gewalt. Es ist erschreckend, wie viel davon der AfD zur Zeit entgegenschlägt, lediglich um sie politisch zu verhindern. Das wird diesen plumpen Prüglern von der Antifa jedoch nicht gelingen, im Gegenteil: Die Wähler werden sehr schnell erkennen, dass die Altparteien, die diese Verbrechen stillschweigend dulden, mittlerweile unwählbar geworden sind. Meine besten Genesungswünsche an Herrn Brett!“

Der Vorsitzende der AfD in Bayern, Petr Bystron weißt bereits seit Monaten darauf hin, dass die Gewalttaten von Linksextremisten durch Politiker der Grünen und SPD angestachelt werden. „Das ist das Ergebnis der linken Hetze.“ So sehe es aus, wenn man „das Personal der AfD attackiert“, wie es SPD-Vize Ralf Stegner dreist eingefordert hat, erinnerte Bystron. „Die Grünen und SPD hetzen die ganze Zeit, sie säen Hass in der Gesellschaft“, so Bystron.

In der Tat stacheln SPD-Politiker nicht nur verbal gegen die AfD auf. Das SPD-geführte Sozial-Ministerium gibt  jährlich 100 Millionen Euro für den „Kampf gegen rechts“ aus. Diese Mittel gehen oft an ein undurchsichtiges Geflecht von Vereinen, deren Personal wiederum aus einer Mischung von Grünen, Linken, SPD-Politikern und  Linksextremisten besteht. Oft gibt es personelle Überschneidungen mit der linksextremen Antifa. Die Sturmabteilung des 21. Jahrhunderts schreckt weder vor Sachbeschädigung noch vor Körperverletzung zurück. Spezialdemokraten wie Stegner registrieren es vermutlich mit klammheimlicher Freude, wenn die Saat ihrer Schreibtischtaten und Verbalattacken aufgeht.

„Die prügelnden Stuttgarter Linksextremen sind ein Fall für Polizei und Staatsanwalt. Deren Unterstützung durch Ministerien und linke Politiker aber ist ein Fall für die AfD als starke Opposition“, so Prof. Meuthen. Und fügte hinzu: „Eberhard Brett wünschen wir an dieser Stelle rasche Genesung und alles Gute. Wir können nur hoffen, dass die anderen Parteien zur Gewalt gegen die AfD nicht länger schweigen.“

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