Der reinste Wahnsinn: Für das BAMF könnten Ex-Taliban Schutzstatus in Deutschland bekommen

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Wir wissen alle, was die Taliban in Afghanistan, Pakistan und dem Rest der Welt angerichtet haben. Sie gehören zu den gefährlichsten islamischen Terrororganisationen der Welt und wenn sie nicht gerade andere Menschen in die Luft sprengen, stehen sie für den wohl steinzeitlichsten Islam überhaupt.

Das alles scheint für die Regierung und ihrem BAMF Grund genug zu sein, sie in Deutschland willkommen zu heißen:

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geht davon aus, dass ehemalige Talibankämpfer in Deutschland einen Schutzstatus erhalten könnten. Das berichtet die „Welt“. Aufgrund drohender Folter oder Todesstrafe in Afghanistan könnten die Islamisten sogar Asyl in Deutschland erhalten.

Zudem sorgt ein Ermittlungsverfahren wegen Talibanmitgliedschaft für einen Abschiebestopp selbst bei ausreisepflichtigen, terrorverdächtigen Afghanen. „Die Mitgliedschaft bei den Taliban als solche kann nicht zu einer positiven Entscheidung über den Asylantrag führen“, sagte ein Sprecher des BAMF der „Welt“. „Bei drohenden Menschenrechtsverletzungen wegen einer früheren Mitgliedschaft kann jedoch im Einzelfall eine Schutzgewährung in Betracht kommen.“

Allein die Zugehörigkeit zu den Taliban sei kein Ausschlussgrund von internationalem Schutz, da die Taliban als solche nicht als terroristische Organisation von den Vereinten Nationen eingestuft werden, so der BAMF-Sprecher weiter. „Im Falle einer Beteiligung an Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit liegt jedoch ein Ausschlussgrund vor. In solchen Fällen kann dem Betroffenen auch keine Aufenthaltserlaubnis erteilt werden.“

Zahlreiche afghanische Flüchtlinge bezeichnen sich inzwischen bei Asylgesprächen als ehemalige Talibankämpfer. Das BAMF hat eine vierstellige Zahl an Verdachtsfällen an die deutschen Sicherheitsbehörden gemeldet. Einige der Afghanen, die teilweise behaupten, als Jugendliche von den Islamisten zwangsrekrutiert worden zu sein, hoffen offenbar, auf diesem Wege einer Abschiebung zu entgehen.

Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe ermittelt laut „Welt“ derzeit in 48 Fällen gegen Verdächtige wegen Mitgliedschaft oder Unterstützung der Talibanbewegung, die in Deutschland als terroristische Organisation verboten ist. Mindestens 40 Fälle beruhen dabei auf Selbstangaben von Asylbewerbern. Es gab sechs Festnahmen; in vier Fällen wurden die Talibanverdächtigen bereits angeklagt. Am Mittwoch begann vor dem Berliner Kammergericht der erste Prozess gegen ein früheres mutmaßliches Talibanmitglied. (dts)

Diese Meldung hat sich sicherlich schon bis nach Afghanistan herumgesprochen und so können wir nur darauf warten, dass die Taliban ihre Krieger nach Deutschland schicken, diese einfach behaupten, sie wären gar keine Taliban mehr und schon haben wir neben den IS-Schlächtern jede Menge neuer islamischer Terroristen im Land.

Dass die Vereinten Nationen die Taliban nicht als terroristische Organisation einstuft, sagt mehr über diese Organisation aus, als über die Taliban selber.

Der Islamterror hat mit Deutschland ein wirklich schönes, neues Zuhause bekommen und nach dieser Logik müsste eigentlich auch Beate Zschäpe, wenn man ihr keine direkte Beteiligung an einem Mord nachweisen kann, in Deutschland einen Schutzstatus bekommen.

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