Kein „Islam“ mehr in China!

Foto: Wikipedia/ Von https://www.flickr.com/photos/43423301@N07/ - https://www.flickr.com/photos/43423301@N07/3998203284, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33396808

China hat in der von Muslimen bewohnten Provinz Xinjiang dutzende muslimische Babynamen verboten. Im Kampf gegen den islamischen Terror dürfen Eltern ihre Kinder keine Namen wie Islam, Koran, Mekka, Jihad, Imam Hajj, Medina und Saddam geben, die direkten Bezug zu ihrem islamischen Glauben haben.

Kinder mit diesen Namen werden in Zukunft weder Zugang zu öffentlichen Schulen bekommen noch weitere staatliche Unterstützung.

Für sie soll es auch keine offizielle Registrierung mehr geben, die nötig ist, um die Schule zu besuchen oder Unterstützung zu bekommen.

Anfang April hatte China im Kampf gegen den islamischen Terror bereits das Tragen von „abnormalen“ Bärten und die Verschleierung in der Öffentlichkeit untersagt.

In der Region leben 10 Millionen Uiguren, die als religiöse Minderheit gelten und immer wieder durch Terrorangriffe von sich reden machen.

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