„Allahu Akbar“ und dann setzte es Prügel

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Hat dieser Tage viel zu tun: Die Feuerwehr in Hamburg (Foto: Fotolia/Benekamp)

Fast immer dann, wenn der Ruf „Allahu Akbar“ erschallt, könnte Ärger drohen. Der „Holsteiner Courier“ vermeldet:

Der Gefangene, der am Sonnabend auf Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) losgegangen ist (der Courier berichtete), hat während seiner Tat mehrfach „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Das hat das Justizministerium gestern auf Nachfrage bestätigt. Zudem gab Sprecher Dr. Wolf Gehrmann weitere Einzelheiten bekannt. Die arabische Formel wird oft von Selbstmordattentätern gerufen…

http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/gefangener-rief-allahu-akbar-und-ging-auf-die-beamten-los-id16668951.html

„Arabische Formel“ ist gut. So manch eine chemische Formel hatte bereits schon böse Folgen. Aber auch ohne gefährliche Substanzen kann so ein Ruf schlimme Konsequenzen haben:

…Laut Gehrmann waren neun Beamte dabei, als der Haftraum des randalierenden Iraners geöffnet wurde, zwei von ihnen mit Helm und Schutzschild. „Der Gefangene hat bei seinen Handlungen zwei gefährliche Gegenstände als Schlag- bzw. Stichwerkzeug eingesetzt, die er zunächst unter seiner Bettdecke vor den Blicken der Bediensteten verborgen gehalten hatte“, so Gehrmann. Als die ersten Beamten sich ihm näherten, um ihn zu fesseln, schlug er unerwartet mit einem etwa 50 Zentimeter langen Metallteil seines Bettes auf zwei Bedienstete ein. Einen traf er am Kopf, einen weiteren an der Schulter. Als ein Kollege zu Hilfe eilte, stieß der Mann ihm eine Glasscherbe in den Rücken. Auch dabei soll er „Allahu Akbar“ gerufen haben. Dann konnten die Beamten ihn überwältigen…

http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/gefangener-rief-allahu-akbar-und-ging-auf-die-beamten-los-id16668951.html

Innerhalb und außerhalb der Gefängnisse leben die Beamten immer gefährlicher.

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