Wahlumfrage: Steht auch Deutschland vor dem „weiter so“?

Foto: Fotolia/Zerbor
Soll wegen der AfD bei der Wahl geschummelt werden? (Foto: Fotolia/Zerbor)

Dem Stimmvieh ist wirklich nicht mehr zu helfen. Migranten- und Flüchtlingskriminalität, Islamterror, Gewalt gegen Frauen – alles wird ausgeblendet, wenn es ins Schlachthaus zur Wahlurne geht. „Immer weiter so“ lautet die Devise des Schlafmichels, die jahrzehntelange Gehirnwäsche hat wirklich keine selbstständigen Gedanken mehr übrig gelassen:

Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA halten CDU/CSU (34 Prozent), FDP (6,5 Prozent) und AfD (10 Prozent) ihre Ergebnisse aus der Vorwoche. Linke (9,5 Prozent) und Grüne (6,5 Prozent) legen im aktuellen Meinungstrend des Instituts für die „Bild“ je einen halben Punkt zu, die SPD (30 Prozent) verliert einen halben Punkt. Sonstige Parteien kommen zusammen auf 3,5 Prozent (- 0,5).

Einzige realistische Regierungsoption ist demnach die Fortsetzung der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD, die zusammen auf 64 Prozent der Stimmen kommt. Eine Ampelkoalition (SPD, FDP, Grüne) kommt auf 43 Prozent, Rot-Rot-Grün kommt auf 46 Prozent und eine schwarze Ampel oder Jamaika-Koalition genanntes Bündnis aus CDU/CSU, Grünen und FDP erreicht 47 Prozent. Alle drei Konstellationen verfehlen eine parlamentarische Mehrheit.

Nur eine von keiner Partei gewünschte Bahamas-Koalition aus CDU/CSU, FDP und AfD kommt noch auf eine rechnerische Mehrheit von 50,5 Prozent. „Die Forderung aus der Politik, die Fortsetzung der GroKo auszuschließen, macht keinen Sinn“, sagte INSA-Chef Hermann Binkert. „Es ist auch nach dem 24. September das derzeit realistischste Regierungsbündnis.“

Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag der „Bild“ wurden vom 21. bis zum 24. April insgesamt 2.041 Bürger befragt. (dts)

Angela Merkel UND Martin Schulz – der Doppelwhopper für den Untergang des Abendlandes.

Foto: Fotolia/Zerbor

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...