BRANDSTIFTER IM GEWAND DES BIEDERMANN

DEMONSTRANTEN GEGEN DEMOKRATISCH GEWÄHLTE PARTEI

Neues aus Absurdistan von Iris Nicole Masson

Man führe sich zu Gemüte, auf welch antidemokratischen Pfaden dieses Land inzwischen taumelt – offensichtlich mit Wohlwollen eines schweigenden, angeblich „die Demokratie stärken“ wollenden Bundespräsidenten sowie der gesamten dieses Trauerspiel goutierenden Politbagage. Und man erbleiche vor Entsetzen. Da sind am vergangenen Samstag unzählige Vereine, Verbände, Organisationen, Gewerkschaften und Politiker dem Aufruf der faschistischen Terrorbande ANTIFA gefolgt, um eine demokratisch gewählte Partei, die teilweise mit zweistelligen Wahlergebnissen in elf Landtagen agiert, von ihrem Bundesparteitag abzuhalten.

Da wurden im Vorfeld Angestellte des Tagungsortes mit dem Tod bedroht. Da entblödete sich die Regime-Presse nicht, der AFD die Schuld an der vorsorglichen Schließung gastronomischer Betriebe sowie deren Verbarrikadierung in die Schuhe zu schieben, die indes einzig aus Angst vor der Gewalttätigkeit der ANTIFA-Faschisten erfolgten.

Man führt sich zu Gemüte und erbleicht, dass 516 Delegierte nur unter dem Schutz von 4000 Polizisten, Polizeihunden, Reiterstaffel und Spezialeinheiten sowie Beschimpfungen und körperlichen Angriffen ihren Tagungsort in Köln erreichten. Dass Stahlgitter und Wasserwerfer zum Schutz einer legitimen, einer legitimierten Veranstaltung aufgefahren, dass Journalisten schikaniert wurden. Man hat keinen Tropfen Blut mehr im Gesicht, wenn man sich zu Gemüte führt, dass die Oberbürgermeisterin jener Stadt die Tagung als „Provokation“ empfindet – zur Abwehr aber von sich in Körperöffnungen bohrende Finger von Nafris wie an Silvester 2015 lediglich „eine Armlänge Abstand“ empfiehlt.

Man empfindet Abscheu über die Ministerpräsidentin jenes Bundeslandes, die sich in der Menge der antidemokratischen Demonstranten grinsend mit einer Vierjährigen ablichten lässt und für ihre Gesinnung instrumentalisiert, die ein Schild trägt mit der Aufschrift „Kein Kakao für Nazis“ … Man fasst sich an den Kopf, wenn der GRÜNEN-Chef so geblendet ist von seinem eigenen Heiligenschein und nicht sieht, dass es SEINE Partei ist, die Hass und Hetze schürt in der verängstigten Gesellschaft aufgrund ihres Boykotts von Asylantenobergrenzen, von unkontrollierter Invasion in das ohnehin ungerechte Sozialsystem.

All den Maulaufreißern, Gewaltbereiten, all den Aufgehetzten, den Toleranzbesoffenen, all den Masochisten, den Manipulierten, all den in ihr Gutmenschentum verliebten Realitätsverweigerern ging es nicht um Demokratie, Toleranz, Weltoffenheit, eine bunte Multi-Kulti-Gesellschaft geschweige denn Humanität. Sie alle haben das größtmögliche Maß an Intoleranz an den Tag gelegt und diese Demokratie ad absurdum geführt, egal wie man zur AFD steht. Sie alle kamen als Brandstifter daher – im Gewand des Biedermannes.

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