Gesteht Martin Schulz schon jetzt seine Niederlage ein?

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Der Kandidat der die SPD in Schrott verwandelte: Martin Schulz (Foto: Collage)

Große Töne spuckt mal wieder die sozialistische Seifenblase, Martin Schulz, nachdem es Marine Le Pen im ersten Wahldurchgang noch nicht geschafft hat, mit der Front National die meisten Stimmen einzuheimsen. Die „FAZ“ bietet diesem politischen Hohlmantelgeschoss ein Forum:

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat den Erfolg des linksliberalen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron im ersten Wahlgang in Frankreich als Erfolg für ein geeintes Europa bewertet. Nach Geert Wilders in den Niederlanden habe nun auch Marine Le Pen, eine «Anti-Europäerin und offene Rassistin», eine Niederlage erlitten, sagte Schulz in Berlin. Das sei eine gute Nachricht für Frankreich, Deutschland und Europa. Nun aber müssten sich im zweiten Wahlgang alle Franzosen, die ein tolerantes Europa und offene Grenzen wollten, hinter Macron versammeln.

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/schulz-nach-wilders-hat-auch-rassistin-le-pen-niederlage-erlitten-14984953.html

Was die Franzosen müssen, ist Sache der Franzosen und nicht der deutschen Sozialisten, so weit sind wir noch nicht wieder, Herr Schulz. Aber wie Geert Wilders ist auch Marine Le Pen zweitstärkste Kraft geworden. So wie es die SPD aller Voraussicht auch im September dieses Jahres sein wird.

Also gesteht Herr Schulz, folgt mein seiner kruden Logik, für seine Partei schon jetzt die Niederlage zu.

Doch, das ist schon sehr vorausschauend, aber mal sehen, wie das Herr Schulz uns das verkaufen wird.

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