Arbeiten deutsche Hilfsorganisationen mit den Schleppern zusammen?

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Die "Ware" der NGO-Sklavenhändler Foto: Brainbitch/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Das Gerücht ist nicht neu. Aber wenn diese Meldung stimmt, wäre es dennoch ein Skandal ohnegleichen, würde aber gleichzeitig auch erklären, warum sich so viele sogenannte Hilfsorganisationen in der Flüchtlingsfrage so ins Zeug legen:

Die „Welt“ vermeldet:

Ein italienischer Staatsanwalt hat Hilfsorganisationen – auch aus Deutschland – eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Carmelo Zuccaro der italienischen Tageszeitung „La Stampa“

https://www.welt.de/politik/ausland/article163929348/Retter-sollen-Fluechtlingsboote-mit-Lichtsignalen-anlocken.html

Es soll Telefonanrufe aus Libyen bei bestimmten NGOs gegeben haben, Flüchtlinge würden mittels Lichtsignalen in Richtung der NGO-Schiffe dirigiert, und plötzlich würden Transponder zur Lokalisierung der Schiffe ausgeschaltet.

Aufgelistet werden NGOs wie Jugend Rettet, Sea-Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline aus Deutschland.

Vielleicht sollten mal die Ermittler bei denen, die immer den „selbstlosen“ Gutmenschen heraushängen lassen, mal vorbeischauen.

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