Mehrere tausend Taliban-Kämpfer unter den Flüchtlingen?

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Auf den Weg ins Bundeskanzleramt? Foto: NEstudio/ Shutterstock

Neues zum Thema „Bunte Terror-Republik Deutschland“. Der „Spiegel“ vermeldet:

Im Zuge der Flüchtlingskrise sind seit dem Jahr 2015 womöglich mehrere Tausend Taliban-Kämpfer aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Nach SPIEGEL-Informationen meldete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) den deutschen Sicherheitsbehörden, dass bis heute eine mittlere vierstellige Zahl von Personen bei ihren Interviews angab, dass sie Kontakte zu der radikal-islamistischen Gruppe in Afghanistan hatten oder sogar für sie kämpften…

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-tausende-afghanische-fluechtlinge-bezichtigen-sich-selbst-als-taliban-a-1144254.html

Nun ist es sicherlich merkwürdig, das sich diese afghanischen „Flüchtlinge“ selber bezichtigen und von daher ist fraglich, ob das überhaupt stimmt. Der „Spiegel“ schreibt zurecht:

…Manche hoffen womöglich auf bessere Bleibeperspektiven, wenn sie sich als ehemalige Taliban ausgeben. Dabei könnten sie darauf spekulieren, dass sie nicht nach Afghanistan abgeschoben werden, weil eine Mitgliedschaft bei den Taliban dort mit der Todesstrafe geahndet wird…

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-tausende-afghanische-fluechtlinge-bezichtigen-sich-selbst-als-taliban-a-1144254.html

Aber egal, ob diese Typen tatsächlich Terroristen sind oder nur so tun, in Deutschland hat sich schon ein „komisches“ Völkchen versammelt.

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