Linke: Stoppt den Börsen-Terrorismus!

Foto: Frankfurter Wertpapierbörse (über dts Nachrichtenagentur)

Das passt ja wie Faust aufs Auge für die Linken. Hinter dem Terroranschlag auf den BVB-Bus steckt ein Börsenspekulant und nun können die Kommunisten endlich wieder mal den Kapitalismus als den wahren Bösen präsentieren, was sie naturgemäß beim Islam niemals machen würden:

Der sportpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, André Hahn, hat gefordert, Börsenwetten wie jene auf eine Schwäche von Borussia Dortmund zu verbieten. „Solche menschenverachtenden Wetten wie die auf Dortmund gehören schlichtweg verboten“, sagte er der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Samstag-Ausgabe) mit Blick auf das anschließende Attentat auf den Dortmunder Mannschaftsbus. Ähnliches gelte beispielsweise für Wetten auf die Entwicklung von Nahrungsmittelpreisen.

„Wer solche Wetten anbietet, dem sollte man die Lizenz entziehen“, betonte Hahn. „Da ist jedes Maß überschritten.“ Der mutmaßliche Urheber des Sprengstoffanschlags auf den Bus hätte mit dem Erwerb von Aktienoptionsscheinen, sogenannten Derivaten, umso mehr Gewinn gemacht, desto größer der Schaden für Dortmund ausgefallen wäre. dts)

Auch die Grünen melden sich wieder zu Wort und lenken – ebenfalls naturgemäß – von den wahren Bösen ab:

Der sportpolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Özcan Mutlu, erklärte der „Mitteldeutschen Zeitung“: „Ich bin sehr glücklich, dass der Täter gefasst ist. Doch der Vorgang zeigt, dass man sich vor voreiligen Schlüssen hüten sollte.“ Insbesondere rechte Populisten warnte er, „sich bestimmte Terrorakte ,herbei zu wünschen‘“. (dts)

Welcher Mensch wünscht sich bestimmte Terrorakte herbei, Herr Mutlu? Das sind doch eindeutig die Islamisten, die sich auch zu Anschlägen bekennen, hinter denen sie gar nicht stecken!

Foto: Frankfurter Wertpapierbörse (über dts Nachrichtenagentur)

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