AfD-Parteitag: Linksterroristen aller Länder vereinigt euch!

Symbolfoto: Fotolia/ farbkombinat

Sie kommen wirklich aus allen Löchern gekrochen. Die deutschen Linksterroristen haben anscheinend nach Verstärkung aus dem Ausland gerufen, um es in Köln mal so richtig wieder krachen zu lassen:

Die Bundespolizei wird anlässlich des AfD-Parteitages in Köln ihre Grenzüberwachung intensivieren. Das bestätigte eine Sprecherin der Bundespolizei der „Heilbronner Stimme“ (Freitagausgabe). Dies werde in enger Abstimmung mit den Nachbarländern erfolgen.

Hintergrund sind auch Befürchtungen, dass gewaltbereite Demonstranten aus dem benachbarten Ausland – beispielsweise den Niederlanden oder Belgien – zum AfD-Parteitag anreisen könnten. Der Fokus des verstärkten Einsatzes von Bundespolizisten werde sowohl auf die Anreise per Auto als auch auf die Bahn gelegt. Bundespolizisten seien verdeckt und offen im Einsatz, sagte die Sprecherin der zuständigen Bundespolizeidirektion St. Augustin (NRW).

Über die Dauer des Einsatzes hieß es, man werde frühzeitig damit beginnen, die Überwachung zu verstärken. Die Sicherheit von Reisenden und friedlichen Besucher der in Köln geplanten Kundgebungen habe „oberste Priorität“, hieß es weiter. „Potenzielle Gewalttäter werden nicht ins Land gelassen“, erklärte die Sprecherin.

Am Donnerstag hatte sich die Kölner Polizei zu ihrem Einsatz am Wochenende geäußert. Polizeipräsident Jürgen Mathies hatte erklärt, dass es Erkenntnisse gebe, dass auch Gewalttäter aus dem linksextremen Spektrum nach Köln kommen werden.

Und das alles wird von der Politik und der Kirche unterstützt. Man stelle sich jetzt nur noch vor, was passieren würde, wenn die Linken auf ihrem Bundesparteitag Besuch von den europäischen Hooligans erhalten würden.

Egal, die „Dummen“ sind auf jeden Fall wieder die Polizisten, die das ausbaden müssen, was die Politik verbockt hat.

Und die Schlussfolgerung von Herrn Bosbach ist auch mal wieder typisch für einen Linken:

Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach hat die Demonstranten im Umfeld des AfD-Parteitages in Köln zu gewaltlosem Protest aufgefordert. „Jeder sollte wissen, dass Chaos und Gewalt bei diesen Demos der AfD nicht schaden sondern nutzen“, sagte Bosbach der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). (dts)

Wenn es der AfD schaden würde, könnte man also auch über Leichen gehen, Herr Bosbach?

Und hier finden wir noch einen Unterstützer der Linksterroristen:

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat die geplanten Gegendemonstrationen zum AfD-Parteitag am Wochenende in Köln gewürdigt. Am Sonntag solle jedoch wieder der Friedensgruß im Mittelpunkt stehen, so Kardinal Woelki.

Die Demonstrationen stellten sich „gegen Rassismus und für Weltoffenheit, Toleranz und Solidarität“, sagte er am Donnerstag in Köln. Er rief auch dazu auf, sich am Wochenende mit den wichtigen Botschaften des Tages zu beschäftigen: „Am weißen Sonntag steht für mich der Friedensgruß des vom Tode auferstandenen Christus im Vordergrund und nicht die Versammlung einer nicht im Bundestag vertretenen Partei, deren Vertreter nur viel polemisches Geschrei und keine Lösungen bieten.“

https://www.domradio.de/themen/rainer-maria-kardinal-woelki/2017-04-20/kardinal-woelki-wuerdigt-demonstrationen-gegen-den-afd-parteitag

Symbolfoto: Fotolia/ farbkombinat

 

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