NRW – Hochburg der No-Go-Areas!

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Freie Fahrt für die Migrantengewalt in Schweden! (Foto: Tithi Luadthong/ Shutterstock)

Sie versuchen wirklich mit allen billigen Sprachtricks die Bürger auf das Sofa zu drücken. Bekanntlich ist NRW unter Kraft/Jäger zu den gefährlichsten Bundesländern verkommen. Jetzt nennt man die No-Go-Areas, in denen das Faustrecht gilt und die Gewalt den öffentlichen Raum beherrscht niedlich „verrufen“, also Orte, die nur einen schlechten Ruf haben, warum auch immer:

 In NRW gibt es 25 „gefährliche bzw. verrufene Orte“ (Stand März 2017). Das sind Bereiche, an denen sich häufiger Straftäter aufhalten, oder an denen sich Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis versammeln. Die Liste ermöglicht es der Polizei, Identitäts-Feststellungen von Menschen durchzuführen.

Das geht aus der Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Biesenbach hervor.

Zu diesen „verrufenen Orten“ gehören im März 2017 demnach ein Ort in Dortmund, zwei Orte in Essen und ein Ort in Hagen. In der Kreispolizeibehörde Recklinghausen wurden sechs Orte angegeben. Spitzenreiter ist Köln mit 13 Orten…

http://www.derwesten.de/staedte/essen/innenministerium-veroeffentlicht-liste-das-sind-die-gefaehrlichen-und-verrufenen-orte-im-ruhrgebiet-id210305483.html

Also ist folgendes zu beachten: Wer weiterhin Hannelore Kraft wählt, sorgt dafür, dass sich diese Zahlen erhöhen werden, versprochen.

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