Islamlobbyist ist traurig, dass Petry nicht mehr antritt!

Foto: Wikipedia/ Von Christliches Medienmagazin pro - Aiman Mazyek, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45955466
Islamfunktionär Aiman Mazyek (Bild: Christliches Medienmagazin pro - Aiman MazyekAiman Mazyek, Zentralrat der Muslime ZDM (Foto: Anna Lutz); CC BY 2.0; siehe Link)

Für einen waschechten Islamlobbyisten wie Aiman Mazyek sind naturgemäß alle islamkritischen Kräfte ein Dorn im Auge, weil sie bei der totalen Islamisierung Deutschlands im Wege stehen.

Von daher kommt die Aussage dieses Mannes nicht überraschend:

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland sieht nach dem Verzicht von Parteichefin Frauke Petry auf eine AfD-Spitzenkandidatur den Weg frei für „noch radikalere und islamfeindlichere Kräfte“ in der Partei. „Frau Petry hatte in dieser Partei nie die Hosen an“, sagte der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Während Petry immerhin noch zum kritischen Dialog beispielsweise mit dem Zentralrat der Muslime bereit gewesen sei, hätten sich dem andere Kräfte aus der Parteiführung komplett verweigert.

„Die AfD ist auf dem Weg, die NPD komplett aufzusaugen“, sagte Mazyek der Zeitung.

Was bei so einem kritischen Dialog herauskommt, konnten wir vor knapp einem Jahr aus dem „Tagesspiegel“ entnehmen:

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat das für den heutigen Montag anberaumte Gespräch mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) nach einer knappen Stunde abgebrochen. ZMD-Vorsitzender Aiman Mazyek hatte zum Verfassungstag AfD-Vertreter zu einem Streitgespräch eingeladen. Mazyek sagte nach dem Abbruch, die Politik der AfD sei „eine große Gefahr für unser Land“. Sie störe den „gesellschaftlichen Frieden in Deutschland“. Seine Organisation werde es nicht zulassen, dass die AfD mit ihrem Programm eine ganze Religionsgemeinschaft diffamiere und ihr vorschreibe, „wie wir unser Gotteshaus zu bauen haben“.

AfD-Vorsitzende Frauke Petry sagte, das Ziel einer Diskussion über unterschiedliche Wertvorstellungen sei „nicht erreicht“ worden. Es habe keine Zusammenkunft auf Augenhöhe gegeben. „Wir mussten uns vorwerfen lassen, eine Partei aus dem Dritten Reich zu sein“, erklärte sie im Anschluss. Von ihrer Partei sei verlangt worden, „ein demokratisch gewähltes Parteiprogramm“ zurückzunehmen. „Das hat uns schon schockiert.“…

http://www.tagesspiegel.de/politik/afd-und-zentralrat-der-muslime-frauke-petry-bricht-gespraech-mit-aiman-mazyek-ab/13629182.html

An einem echten Dialog war Herr Mazyek also niemals interessiert. Er hat von Anfang an gegen die AfD gehetzt und versucht, sie in den NPD-Dreck zu ziehen und das wird der werte Herr auch weiterhin tun, egal ob Frau Petry an der Spitze geblieben wäre oder nicht.

Von daher ist Mazyeks Aussage mal wieder eine Nullnummer, die von den Medien natürlich gerne aufgenommen wird, weil „NPD“ ja immer gut läuft.

Ins selbe Horn wie der Islam-Lobbyist bläst naturgemäß dann auch Frau Peter:

Grünen-Chefin Simone Peter sieht nach dem Verzicht von AfD-Chefin Frauke Petry auf die Spitzenkandidatur im Bundestagswahlkampf „immer mehr rechtsextreme Gesinnung“ in der AfD. „Frauke Petry wird wie einst Bernd Lucke die Geister, die sie rief, nicht mehr los“, sagte Peter der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Mit Petrys Verzicht auf die Spitzenkandidatur häute sich die AfD weiter. „Zum Vorschein kommt immer mehr die rechtsextreme Gesinnung dieser menschen- und europafeindlichen Partei.“ (dts)

Foto: Wikipedia/ Von Christliches Medienmagazin pro – Aiman Mazyek, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45955466

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