Hansestadt wird Migrantenstadt

Foto: urbazon/ Shutterstock

In einer Hafenstadt wie Hamburg ging es immer schon multikulti zu. Das liegt einfach daran, dass die City direkt am Fluss liegt und Menschen aus aller Welt schon immer ihre Waren feilboten konnten.

So müssen wir uns über die neuesten Zahlen auch nicht wundern. Die „Hamburger Morgenpost“ schreibt:

Insgesamt besitzen 33 Prozent aller Hamburger einen Migrationshintergrund, bei den unter 18-Jährigen ist es sogar jeder Zweite…

http://www.mopo.de/hamburg/politik/kampagne-zeigt-wirkung-immer-mehr-migranten-in-der-hamburger-verwaltung-26728642

Das bedeutet, dass in absehbarer Zeit die „Einheimischen“ in der Minderheit sind und wenn man weiß, dass die meisten „neuen“ Hanseaten einen moslemischen Migrationshintergrund haben, wissen wir auch, wie es dieser Minderheit ergehen wird.

Um diese Machtverhältnisse zu zementieren, ist es notwendig, so viele Hanseaten mit Migrationshintergrund in die entsprechenden Positionen zu verfrachten:

Mit der Kampagne „Wir sind Hamburg! Bist du dabei?“ wirbt der Senat seit zehn Jahren darum, mehr Menschen mit Migrationshintergrund in die Verwaltung zu bringen. Mit Erfolg. Die Einstellungsquote stieg von 5,2 Prozent im Jahr 2006 auf nunmehr 17,2.

Dennoch gibt es Bereiche, die hinterherhinken. Laut einer Parlamentarischen Anfrage des SPD-Abgeordneten Kazim Abaci lassen in der öffentlichen Verwaltung vor allem die Feuerwehr mit einer Einstellungsquote von 10,9 Prozent, die Justiz (11,1 Prozent) und die Polizei (14,7) Prozent zu wünschen übrig. 

Immerhin war die Zielmarke zu Beginn der Kampagne auf 20 Prozent gesetzt worden – die in der Allgemeinen Verwaltung (23,4 Prozent) und in der Steuerverwaltung (20,9 Prozent) allerdings übertroffen wurde. Enttäuschend ist im Vergleich die Quote von 16 Prozent bei der Polizei, da unter allen Bewerbern immerhin 25,6 Prozent Migranten sind.

http://www.mopo.de/hamburg/politik/kampagne-zeigt-wirkung-immer-mehr-migranten-in-der-hamburger-verwaltung-26728642

Vielleicht liegt das einfach daran, dass sich auf der anderen Seite des Gesetzes schon zu viele von ihnen herum tummeln:

…In Hamburg steht die Polizei nach eigenen Angaben dem sprunghaften Anstieg von Verbrechen, die von jungen nordafrikanischen Migranten verübt werden, machtlos gegenüber. In der Hansestadt leben mittlerweile über tausend sogenannte „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ (MUFL), von denen die meisten auf der Straße hausen, wo sie offenbar alle möglichen Straftaten begehen.

Ein vertraulicher Bericht, der der Tageszeitung Die Welt zugespielt wurde, enthüllt, dass die Hamburger Polizei vor den jungen Migranten kapituliert hat, denen sie zahlenmäßig nicht gewachsen ist. In dem Dokument heißt es:

„Insbesondere führen kleinste Anlässe kontroverser Sachverhalte, auch untereinander, schnell zu aggressiv geführtem Angriffs- und Verteidigungsverhalten, wobei sich die betroffenen Jugendlichen zu Gruppierungen zusammenfinden und gegenseitig unterstützen oder auseinandersetzen.“

„Der Umgang mit anderen Menschen ist häufig respektlos und geprägt von fehlender Anerkennung hiesiger Werte und Normen … Die MUFL treten schwerpunktmäßig im Innenstadtbereich nahezu täglich in Erscheinung. Während sie sich tagsüber überwiegend in St. Georg aufhalten, verlagern sie ihre Aktivitäten in den Abendstunden in Richtung Binnenalster, Flora- und Sternschanzenpark und St. Pauli. Meist treten sie in Gruppen auf, so sind schon bis zu 30 MUFL an Wochenendnächten gleichzeitig auf St. Pauli festgestellt worden. Das Verhalten der Gruppe der hochdelinquenten MUFL gegenüber den einschreitenden Beamten ist als aggressiv, respektlos und herablassend zu charakterisieren. Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind.“

„In vielen Fällen werden die Jugendlichen ziemlich schnell sehr und sehr häufig auffällig, hauptsächlich im Bereich des Taschendiebstahls (‚Antanzen‘) oder des Straßenraubs. Inzwischen kommen auch Einbruchstaten in Wohnungen dazu. Häufig werden auch Laubeneinbrüche und Kfz-Aufbrüche festgestellt, die sich jedoch oft als Hausfriedensbruch bzw. Sachbeschädigung darstellen, weil die Jugendlichen dort nur einen Schlafplatz suchten. Ladendiebstähle zur Erlangung von Lebensmitteln sind an der Tagesordnung. Bei Festnahmen kommen auch Widerstandshandlungen und Körperverletzungsdelikte hinzu. Den Jugendlichen geht jeglicher Respekt vor staatlichen Institutionen ab.“

Wie die Zeitung schreibt, wollen die deutschen Behörden die Jugendlichen wegen deren Minderjährigkeit nicht in ihre Herkunftsländer abschieben. Die Folge ist, dass mit jedem Tag, an dem weitere unbegleitete Minderjährige in Hamburg ankommen, das Problem der Kriminalität nicht nur fortbesteht, sondern stetig wächst…

https://de.gatestoneinstitute.org/7483/deutschland-migranten-kriminalitaet

Aber das kriegen die schon hin, die Hanseaten, das klappt ja auch auf der Reeperbahn, nachts um halb eins:

In Hamburg gibt es rund 2500 Prostituierte. Etwa 1540 von den Frauen und Männern sind Ausländer, 10 % von ihnen illegal in Deutschland…

http://www.bild.de/regional/hamburg/in-hamburg-schaffen-2500-prostituierte-an-13478560.bild.html

Foto:  urbazon/ Shutterstock

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