Babyboom im Flüchtlingsheim – und wer bezahlt die Schnuller?

Es ist nicht nur der von den Linken und Grünen geforderte Familiennachzug, der für Deutschlands Sozialsysteme den Zusammenbruch bedeutet. Es sind auch diejenigen, die noch nicht so lange hier leben, sich aber pudelwohl fühlen, weil sie hier ein sorgenfreies Leben führen können, die langfristig die Wirtschaft unseres Landes schwächen werden.

Von Thomas Böhm

Wir lesen in der „WAZ“:

Essen hat auch im vergangenen Jahr eine schwunghafte Zuwanderung erlebt, vor allem Menschen aus Syrin und dem Irak kamen in noch größerer Zahl in die Stadt als im Vorjahr, was mittlerweile einen regelrechten Baby-Boom zur Folge hat. Insgesamt zogen nach den neuesten Statistik-Auswertungen 36 410 Menschen nach Essen. Das ist der zweithöchste Wert seit 30 Jahren. Nur 2015 war der Zuzug noch höher gewesen…

http://www.waz.de/staedte/essen/baby-boom-in-essener-fluechtlingsfamilien-id210261329.html

Essen ist dabei nur ein Beispiel von tausenden, denn auch in den anderen Flüchtlingsheimen geht es munter zur Sache, schließlich lockt das Kindergeld.

Dieser Babyboom wird natürlich von den Politikern bejubelt, schließlich hübschen diese Nachrichten die demografische Statistik auf, gibt es immer wieder Nachwuchs für die Parallelgesellschaften, die überall wachsen und gedeihen. Und es sind natürlich nicht nur die Flüchtlingsfrauen, die sich als äußerst fruchtbar zeigen. Wir lesen auf Migazin.de:

Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau lagt 2015 so hoch wie seit 33 Jahren nicht mehr. Einen wesentlichen Anteil an diesem Babyboom haben Frauen mit Migrationshintergrund. Familienministerin Schwesig freut sich…

http://www.migazin.de/2016/10/18/33-jahreshoch-babyboom-dank-migranten/

Aber wie immer, wenn die Regierung etwas verlautbart, erfahren wir nicht die ganze Wahrheit:

Während bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit die Geburtenziffer laut Statistikamt nur geringfügig von 1,42 Kindern je Frau 2014 auf 1,43 stieg, wuchs sie bei Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit deutlich von 1,86 auf 1,95. Sie trugen damit zum Anstieg der zusammengefassten Geburtenziffer aller Frauen wesentlich bei. Die vielen Flüchtlinge, die im Vorjahr nach Deutschland kamen, spielen in diesen Berechnungen keine große Rolle, wie Bujard betonte: „Sie hätten schon bei ihrer Einreise schwanger sein müssen.“…

http://www.migazin.de/2016/10/18/33-jahreshoch-babyboom-dank-migranten/

Eben nicht. Es reicht ja schon aus, wenn sie sich länger als 9 Monate in Deutschland aufhalten, um hier Kinder zu gebären.

Ob dieser „importierte“ Babyboom allerdings gut für die Wirtschaft, für Deutschland überhaupt ist, ob dieser kunterbunte Nachwuchs tatsächlich unsere Renten sichert, bleibt fraglich. Eher ist wohl davon auszugehen, dass hier noch viele hunderttausend Menschen zusätzlich und langfristig durchgefüttert werden müssen. Bereits jetzt schon lebt die Mehrheit der Zuwanderer von Hartz IV und das wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken, weil immer noch keiner die Tore verschließt, die Familien nachkommen dürfen und eben viele, viele Babys hier das Licht der Welt erblicken.

Es können gar nicht so viele Kindergärtenplätze, Klassen und Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen werden, die diesen Boom überhaupt zu Gunsten aller bewältigen können und so wird sich das Heer der Arbeitslosen und damit der Frust der Untätigen in den nächsten Jahren noch vergrößern.

Das führt unweigerlich in eine Katastrophe, zu einem Zusammenbruch unserer Sozialsysteme, der politisch verursacht wurde, aber ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen bleibt und wieder mal von denjenigen ausgebadet werden muss, die schon länger in Deutschland leben.

Übrigens läuft das alles wie geschmiert – im Sinne des Islams. Denn ihre Vertreter haben überhaupt kein Problem damit, dass die Ungläubigen, sozusagen als ihre Sklaven mit ihrem Schweiß und Blut für die Verbreitung und Unterstützung ihrer Religion sorgen.

Foto: bikeriderlondon/ Shutterstock

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