Wie der Brexit mit Fake News verhindert werden sollte

Foto: worradirek/shutterstock
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Vor einem Jahr hatte der damalige britische Schatzkanzler George Osborne mit einer Studie vor den Folgen eines Brexit gewarnt. Jetzt stellt sich heraus, nur eine von 10 seiner Vorhersagen ist eingetroffen.

In der Studie, die den Briten vor dem Brexit Angst machen sollte, hieß es damals unter anderem, dass der Ausstieg jede Familie ungefähr 5000 Euro kosten würde. Osborne kündigte auch eine direkt folgende Rezension an, die eine halbe Million Arbeitsplätze kosten würde.

Heute ist klar, die Arbeitslosigkeit ist seit der Entscheidung der Briten gesunken und die britische Wirtschaft ist auf der Überholspur und zieht an vielen EU-Mitgliedsstaaten vorbei.

Von insgesamt 19 Brexit-Szenarien, die die damalige Regierung unter David Cameron weissagte, haben sich nur 2 als richtig erwiesen. 14 waren falsch und „so gut wie falsch“, auch „Fake-News“ genannt, drei weitere „nur zum Teil wahr“.

“Das Lager der Brexit-Gegner hat die Öffentlichkeit mit düsteren und verhängnisvollen Nachrichten gefüttert, aber wir sehen jetzt, dass die Wähler Recht damit hatten, sich nicht von der Panikmache einschüchtern zu lassen. Die Beschäftigungszahlen sind auf einem Rekordhoch und eine große Anzahl internationaler Unternehmen haben seitdem große Summen in Großbritannien investiert. Die Briten hatten das Vertrauen das „Projekt Angst“ abzulehnen und an das „Projekt Zuversicht“ zu glauben. Wir können nun an einer starken und flexiblen Wirtschaft arbeiten, die jedem im Land zugute kommen wird“, sagte die Parlamentarierin und Brexit-Befürworterin Gisela Stuart.

http://www.express.co.uk/news/politics/792928/Remainers-Project-Fear-Brexit-campaign-remain

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4419490/Only-two-Osborne-s-19-Brexit-forecasts-come-true.html#ixzz4eZItQTSR

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