Frohe Ostern mit Frau Merkel und Co. – 15-Jähriger in Duisburg-Marxloh an Ostern getötet

Foto: Hans van Reenen/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

Frau Merkel wollte mehr Duisburg-Marxloh in Deutschland – Sie schafft das!

Von Pastor Jakob Tscharnkte

In der Nacht vom Ostersonntag auf den Ostermontag wurde in Duisburg-Marxloh ein 15jähriger mit Messern und einer Axt angegriffen und getötet. Seine Verwandten wollten ihm zu Hilfe eilen. Aber auch sie wurden angegriffen und verletzt (Quelle http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/15-jaehriger-in-duisburg-marxloh-getoetet-aid-1.6759640 )

Dieser dramatische Vorfall rief in mir sofort Erinnerungen wach an Frau Merkels Besuch in Duisburg-Marxloh vor gut 1 ½ Jahren.

Ohne weiteren Kommentar füge ich meinen Beitrag von damals hier ein. Er gilt natürlich nicht nur Frau Merkel. Er gilt allen, die die Augen verschließen vor der Wirklichkeit des Bösen und sich aus Dummheit oder Bosheit zu Handlangern des Bösen machen.

Angela Merkel – eine Handlangerin des Bösen?

(27.8.2015)

Diese Frage mag manchen äußerst hart erscheinen. Ich für mein Teil neige mittlerweile dazu, sie ohne Zögern zu bejahen: Ja, Frau Merkel ist in meinen Augen eine Handlangerin des Bösen.

Warum?

Bei ihrem Besuch in Duisburg-Marxloh vor wenigen Tagen sagte sie: „Wir brauchen mehr Menschen mit Migrationshintergrund“.

Ich betone immer wieder: um Botschaften recht zu verstehen, genügt es nicht, zu hören, was Andere sagen. Wir müssen vielmehr darauf achten, was und wie sie es nicht sagen!

Angela Merkel hat nicht gesagt: „Wir stehen in der Pflicht, noch mehr Menschen zu helfen und bei uns aufzunehmen, die in ihren Heimatländern verfolgt werden.“ Zumindest hier und an dieser Stelle hat sie das nicht gesagt!  Dann stünde wenigstens formal und theoretisch die Not und die Hilfe für diese Menschen im Vordergrund. Dann müßte Frau Merkel aber auch sofort alle Schotten dichtmachen für die meisten Zuwanderer aus dem Balkan und aus Afrika. Denn mehr oder weniger alle von dort wird man ohne Umschweife als Wohlstandstouristen bezeichnen können.

Angela Merkel hat stattdessen gesagt: „Wir brauchen mehr Menschen mit Migrationshintergrund“.

Sie macht damit in dankenswerter Offenheit deutlich: Es geht überhaupt nicht, zumindest nicht in erster Linie, um die tatsächliche oder angebliche Not dieser Menschen. Es geht gar nicht um Asyl!

Es geht vielmehr um eine weitere Überfremdung und Islamisierung Deutschlands!

In Duisburg-Marxloh haben meines Wissens rund 70% der Bewohner einen Migrationshintergrund. Die Lage ist dort mittlerweile so katastrophal, daß die Menschen Angela Merkel um einen Besuch gebeten haben, damit sie mit eigenen Augen die Not der Menschen dort sieht. In RTL-Extra am Montag, 24.8.2015 um 22.15 Uhr kam ein erstaunlich guter Beitrag über Duisburg-Marxloh. Ein Polizeigewerkschafter, der das Fernsehteam begleitet hat, hat den derzeitigen politischen Ansatz als völlig verfehlt bezeichnet. Er hat sinngemäß gesagt: Wir können die Not in Afrika und Asien nicht in Deutschland lösen. Wir gehen hier längst im Chaos unter.

Er hat weiter betont: Wir haben hier selbstverständlich No-Go-Areas, Gegenden, wo wir einen Streifenwagen alleine gar nicht mehr reinfahren lassen können.

Eine halbtürkische Mutter, die gerade mit ihrem Mann ihr Kind die paar Meter zu Schule oder Kindergarten begleitete, begründete dies: Kinder werden auf dem Nachhauseweg überfallen, geschlagen und ausgeraubt. Kindern wurden schon Kleider und Schuhe weggenommen, so daß sie in Strümpfen nach Hause kamen.

Gegen Schluß hat ein Ausländer!!! gesagt: Das kann ja nicht gutgehen, wenn so viele Menschen aus so vielen verschiedenen Ländern hier zusammenleben müssen. Wohlgemerkt: Worte eines Ausländers, der wohl unter der Gewalt der Bulgaren und Rumänen dort leidet. Aber unsere “Mutti” der Nation sagt: wir brauchen mehr davon. Wahnsinn! – Oder abgrundtiefe Bosheit dem eigenen deutschen Volk gegenüber?

Wer in Duisburg-Marxloh sagt: „Wir brauchen mehr Menschen mit Migrationshintergrund“, der sagt mit anderen Worten: Wir brauchen in Deutschland mehr solche Not wie in Duisburg-Marxloh. Wir brauchen mehr Destabilisierung, mehr Unsicherheit, mehr Chaos, mehr Kriminalität, mehr Gewalt, mehr rechtsfreie Räume – im letzten Grunde mehr bürgerkriegsähnliche Szenarien – in Deutschland.

Deshalb komme ich persönlich zur Überzeugung: Angela Merkel ist eine Handlangerin des Bösen.

Wir können nur beten, daß der lebendige Gott dieser Kanzlerschaft möglichst bald ein Ende bereitet. Daß Gott einen Geist der Buße und der christlichen Erneuerung über Deutschland schenkt. Und daß Gott unser Vaterland davor bewahrt, demnächst völlig in Chaos und Finsternis, in Bürgerkrieg und Mord und Totschlag zu versinken.

Quelle

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75183676/angela-merkel-in-duisburg-marxloh-die-mutti-kommt-zu-multikulti-.html

Foto: Hans van Reenen/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

 

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