Die Pegida-Osteransprache von Renate Sandvoß

Foto: Pegida
Renate Sandvoß in Dresden (Foto: Pegida)

Ich grüße euch herzlich, liebe Dresdner und liebe Gäste. Ich freue mich sehr, wieder bei euch, meiner Gesinnungsfamilie sein zu können.

Ich möchte euch allen ein frohes Osterfest wünschen, – ein frohes Osterfest in schwierigen, ja in bedrohlichen Zeiten. Der Islamismus schlägt in immer kürzer werdenden Abständen zu. Da besteht die Gefahr, dass Empörung, Wut und Trauer zur Routine werden. Doch das ist falsch, denn wir dürfen uns nicht an den täglichen Terror gewöhnen, denn dann haben wir bereits verloren. Wir dürfen nicht nachlassen, Widerstand zu leisten gegen die zerstörerische Merkel-Politik, die unsere Heimat zielsicher an die Wand fährt, Tag für Tag ein Stückchen mehr.  Wir dürfen nicht verinnerlichen, was uns die regierungstreue Medienwelt Glauben machen will, sondern müssen uns eigene, glaubhafte Informationsquellen suchen. Wir dürfen nicht gleichgültig werden, wenn wir täglich von brutalen Überfällen, Messerattacken, Raubüberfällen, Diebstählen und Vergewaltigungen hören und lesen, denn Gleichgültigkeit heißt Aufgabe. Das Wichtigste: wir dürfen uns nicht den Mund verbieten lassen, – egal ob in den sozialen Netzwerken, auf der Straße oder sonstnochwo.

FROHE Ostern feiern? Das ist schwer, solange die Besucher harmloser Ostermärkte, wie z.B in Wien und Salzburg von Polizisten mit Sturmgewehren bewacht und geschützt werden müssen.  Auch dieses christliche Fest steht im Schatten islamistischer Exzesse: Im schwedischen Stockholm rannten Menschen um ihr Leben. Auf den Straßen lagen Tote und Verletzte. Ein Islamist hatte mit dem Mordinstrument Lastwagen ein Massaker angerichtet. In den ägyptischen Städten Alexandria und Tanta bezahlten fast 50 Christen ihren Glauben mit ihrem Leben. Der Gottesdienstbesuch am Beginn der Karwoche wurde zum Martyrium. Im russischen St. Petersburg starben 14 Menschen bei einem U-Bahnanschlag. Immer dichter folgen die Attentate aufeinander und die Bürger werden immer abgeklärter. Das merken wir doch bereits an uns selbst. Was war das für ein Schock, der ausgelöst wurde, als in Paris im Januar 2015 der Anschlag auf die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ erfolgte. In den sozialen Netzwerken nannten sich zahlreiche User plötzlich „Je suis Charlie“ auf ihrem Profil, aus Solidarität mit den Opfern. Was war das für ein Tsunami der Erschütterung und der Trauer! Vergleicht man damit den jüngsten Massenmord an den Kopten, ist von dem Tsunami nur noch ein Rinnsal des Bedauerns übrig geblieben. Die Worte der Empörung wirken abgedroschen und leer.  Die Welt hat sich nach der grenzenlosen Grenzöffnung in den letzten 2 Jahren drastisch verändert und der Mensch gewöhnt sich an täglich neue Gewalttaten. Solange er nicht selbst betroffen ist, reagiert er oft nur noch mit einem gleichgültigen Schulterzucken. Doch die Einschläge kommen näher.

Nun hat es sogar die Heilige Kuh der Deutschen getroffen, – den Fußball. Sprengsätze haben in Dortmund den Mannschaftsbus des BVB getroffen und eine Scheibe eingeworfen. Der Bus blieb sonst unversehrt. Trotz diverser Bekennerbriefe konnten die Täter noch nicht ermittelt werden. Ganz zufällig hat man bei den Ermittlungen einen weiteren IS-Terroristen geschnappt, der hier in Deutschland frei herumspazierte. Kommt ja auf einen mehr oder weniger nicht mehr an. Unser Deutschland ist zu einem unsicheren Land geworden. Da man den Islamisten nicht einwandfrei die Tat in die Schuhe schieben konnte, kam man auf die Idee, den oder die Attentäter in den Kreisen der sogenannten Rechten zu suchen und da ihnen die Zeitschrift Compact von Jürgen Elsässer schon lange ein Dorn im Auge ist, kam man zu der Überlegung, dass der Täter aus diesen Kreisen stammen könnte. Auch die Legida Leipzig stellte man unter Verdacht.

Klar, dass man sich vor der Wahl keine Attentate aus der linken oder islamistischen Szene leisten kann, denn schließlich geht es ja um den Machterhalt und die deutschen Schlafschafe sollen ja nicht durch solche Ereignisse aus ihrem Tiefschlaf aufgeschreckt werden. Wie groß war der Aufschrei, dass es nun den geliebten Fußball getroffen hat! Das heißt, so eigentlich getroffen hatte es ihn ja nicht. Außer einem gebrochenen Unterarm ist der Mannschaft nichts passiert. Doch seit Tagen gibt es Berichte und Sondersendungen, die Mannschaft sei psychisch am Ende und man wisse nicht, ob sie jemals noch ein Spiel gewinnen könne nach diesem Trauma! Was waren das noch für Zeiten, als Horst Hrubesch und Uwe Seeler spielten und Beckenbauer noch mit einer gebrochenen Schulter auf´s Spielfeld lief! Doch je mehr Geld die Goldjungs verdienen, desto zartbesaiteter werden sie. Einigen Spielern sollte man statt eines Masseurs einen Friseur zur Halbzeit in die Kabine schicken, damit der Look wieder stimmt.  So darf man sich ständig zur Nachrichtenzeit die weinerlichen Gesichter der BVB-Mannschaft ansehen und immer neuen Spekulationen über die Täter zuhören.

Um das klarzustellen: ein jeder Anschlag ist einer zuviel. Doch sollte dabei auch die Relation gewahrt bleiben. Zum islamistisch motivierten Anschlag mit dem LKW auf dem Breitscheidplatz in Berlin mit 12 Toten gab es noch nicht mal eine von den Regierenden organisierte Trauerfeier. Die Toten und Verletzten waren namenloser Kollateralschaden, noch heute betteln Opfer um versprochene Entschädigungen. Merkel verbreitete lediglich im Fernsehen fröhlich das Motto: „Nur nicht unterkriegen lassen!“ Schließlich hatte sie ja angekündigt, dass sich Deutschland verändern wird! Mit den Überfällen, Vergewaltigungen, ständigem Begrabschen und Messer-Macheten-oder Axtangriffen wird man künftig leben müssen. Angst, Panik? Das sollte man schnellstmöglichst abhaken, um mit neuen Kräften dem nächsten Angriff entgegenzusehen! Am letzten Samstag wurde bekannt, dass sämtliche Fußballstadien künftig von  Polizisten mit Maschinengewehren geschützt werden sollen. Was tut man nicht alles für die Fußballfans.

Der Islamismus des 21. Jahrhunderts wird durch Merkel in den Rang einer naturgegebenen Macht erhoben, doch das ist er nicht. Er ist menschen- und religionsgemacht. Der Islam mit all seinen menschenverachtenden, brutalen Auswirkungen wird sich nicht verändern, weil es die Moslems nicht wollen und nicht zulassen. Im Gegensatz zu dem Attentat in Berlin mit 12 Toten, wo Angela Merkel die Kamera mied, stellte sie sich nach dem BVB-Angriff eiligst vor die Kamera und verkündete, man solle schnellstmöglichst zum normalen Alltag übergehen und das angesetzte Fußballspiel schon am nächsten Tag nachholen. Was hat sie sich da einzumischen und Termine vorzuschreiben?

Um zu vermeiden, dass sich in der Bevölkerung Angst und Schrecken breitmachen könnte und diese die Gesellschaft spalten? Das ist schon lange passiert! Schnell wieder ein fröhliches Fußballspiel nachschieben, damit gejubelt und gefeiert wird. Brot und Spiele, – man kennt es bereits. Terror, Frau Merkel, besiegt man nicht durch angeordnete gute Laune und befohlene Heiterkeit, sondern nur durch eine gnadenlose Ausweisung aller Migranten ohne Pass und nachgewiesener Identität. Terror besiegt man durch hohe Polizeipräsenz und harte Strafen – und vor allem durch geschlossene Grenzen. Die Bevölkerung muß ständige Verhaltensratschläge über sich ergehen lassen, wie sie die gewaltbereiten Diebe, Mörder und Vergewaltiger fernhält. Hausbesitzer müssen für viel Geld ihre Wohnungen sichern, damit ihnen kein Schaden entsteht, anstatt daß man potentielle Täter gar nicht erst ins Land läßt oder sie bei ungesetzlichem Verhalten postwendend wieder ausweist.

Es kann nicht sein, dass sich Frau Merkel hinstellt, und fröhlich lächelnd erklärt:“Gegen die Täter bin ich machtlos, aber von den potentiellen Opfern erwarte ich, dass sie voller Zuversicht den Alltag bestreiten und sich gefälligst zusammenreißen.“ Zur Ablenkung versehen zig Fernsehprogramme  die Bürger mit Gute-Laune-Sendungen und das Werbeprogramm animiert unaufhörlich zum Konsum von Waren, die eigentlich niemand braucht. Aufgelockert wird das alles durch pausenlose Gehirnwäsche über freundliche, hochintelligente erfolgreiche Facharbeiter aus fernen Landen, die hier von allen Seiten hofiert werden, während Rentner nicht wissen, wie sie von ihrem wenigen Geld für lebenslange Arbeit leben sollen. Äußert man Kritik, wird man diffamiert, zensiert, denunziert, bedroht und eingeschüchtert.  Arbeitslose mit „falscher Meinung“ erhalten eine Vermittlungssperre, denn die Arbeitgeber haben Angst vor den Sanktionen der Linken.  Sie sind also lebenslang zu Hartz IV verdonnert. AfD-ler werden gesellschaftlich gebrandmarkt und Artikel von div. Bloggern werden bei Facebook gelöscht. Wisst ihr, wie man dieses Verhalten unserer Blockparteien nennt? Es ist eine Aufforderung zur Unterwerfung an das eigene Volk. Es kommt einer Kriegserklärung gleich.

Die Regierenden kritisieren Erdogan, doch gehen sie mit den gleichen Methoden gegen unliebsame Meinungen vor. Bundesjustizminister Maas stellte kürzlich den Entwurf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes vor, durch das alle Hasskommentare und FakeNews eingedämmt werden sollen. Obwohl das Gesetz noch nicht beschlossen ist, geht man im Internet bereits rigoros gegen Andersdenkende vor. So traf es vor einigen Tagen den bekannten libanesischen Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalisten Imad Karim. Er ist weder Rassist noch Moslemhasser, sondern ein weltoffener Mensch, der sich Sorgen um seine Wahlheimat Deutschland macht. Ich hatte das Glück, ihn kürzlich persönlich in Mannheim kennenzulernen.

Er hat mich tief beeindruckt und seine ruhige und ausgleichende Art imponierte mir sehr. Früher drehte er für den WDR Filme über Flüchtlinge und ihre speziellen Probleme im Heimatland und bei der Integration und erhielt dafür internationale Preise. Karim ist 2-facher Gewinner des ARD-CEVIS-Preises für Integration. Und so einen honorigen Mann sperrt man nicht nur bei Facebook für einige Zeit, sondern löscht sein Profil für immer. Das ist nicht nur Willkür und eine riesige Frechheit, sondern es ist eindeutig Zensur. Das ist mit unserem § 5 des Grundgesetzes nicht vereinbar.

Imad Karim sagt und schreibt die Wahrheit und genau die Wahrheit ist es, die sich mit den Lügengeschichten der Regierenden nicht verträgt. Diese schmerzliche Erfahrung mußte ich selbst auch schon machen. Der erste Verlierer in der heutigen Zeit  ist nach der Lüge immer die Wahrheit. Wer entscheidet, welche Äußerung rechtskonform und welche rechtswidrig ist? Frau Kahane? Herr Maas? Oder irgend ein angelernter Denunziant? Hass ist ein Gefühl und das lass ich mir nicht verbieten, denn wer Hass verbietet, der kann auch andere Gefühle wie z.B. Liebe verbieten. Wo fängt es an, wo hört es auf? Sollen wir nur ein Volk aus gefühllosen Jasagern werden, die roboterartig den Herrschenden gehorchen, damit sie die neue Welt nach ihren Vorstellungen formen können? Man spürt schon lange, wie sich die Gesellschaft verändert. Es ist kalt geworden in Deutschland.

Ich weiß, dass viele von Euch den Mut verlieren und daran zweifeln, ob es in Deutschland noch eine Umkehr geben kann. Doch wir dürfen nicht aufgeben, denn wir sind die Läuse in Merkels Pelz. Unsere Aufgabe ist es, anderen unermüdlich die Augen zu öffnen. Wer aufgibt, hat verloren. Heute feiern wir das Osterfest und Ostern bedeutet Hoffnung, denn Jesus ist am 3. Tag auferstanden. Diese Hoffnung dürfen wir nicht verlieren. Ich wünsche euch allen einen zufriedenen und harmonischen Ostermontag.

Wandere aus, solange es noch geht!
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