Das Märchen von den gut ausgebildeten Syrern

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Bombenstimmung (Foto: Collage)

Die Debatte um die so genannten FakeNews läuft ja immer noch heiß. Dabei ist es auch gut zu wissen, dass die Mainstreampresse ebenfalls nicht frei von Falschmeldungen ist.

Hier ein Beispiel aus der Welt“, aus einer Zeit, als die erste große Flüchtlingswelle an die deutschen Ufer brandete:

Syrien verliert seine intellektuelle Elite: Einer neuen Umfrage zufolge, zählen zu den Flüchtlingen, die Europa erreichen, überproportional viele Menschen aus gebildeten Schichten. Das geht aus einer Befragung von mehr als 1200 Asylsuchenden hervor, deren Ergebnisse das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR am Dienstag in Genf veröffentlichte.

Den Angaben zufolge besitzen 86 Prozent der syrischen Flüchtlinge einen Oberschul- oder Universitätsabschluss. Die größten Gruppen stellten Studenten und Fachkräfte, darunter Lehrer, Rechtsanwälte, Ärzte, Bäcker, Designer, Friseure und IT-Fachleute. Gut 62 Prozent stammten aus den größten syrischen Städten Damaskus und Aleppo…

https://www.welt.de/politik/ausland/article149755032/Syrische-Fluechtlinge-ueberdurchschnittlich-gebildet.html

Dieser Beitrag entspricht genau dem, was die Bundesregierung damals den Bürgern weiß machen wollte. Von daher kann man solch einen Beitrag getrost als Pressemitteilung des Kanzleramts betrachten.

Jetzt, wo das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist und es längst kein Halten mehr gibt, kommt die „Welt“ mit den tatsächlichen Fakten an die Öffentlichkeit:

Nach vorläufigen Zahlen des Statischen Bundesamtes sind seit dem Jahr 2011 mindestens drei Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert. Jeder 25. Einwohner ist neu dazugekommen. Ingesamt leben aktuell mindestens 9,5 Millionen Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft in der Bundesrepublik, das entspricht elf bis zwölf Prozent der Gesamtbevölkerung…

…Die eigentliche Herausforderung stellen jedoch Migranten aus „nichteuropäischen Asylherkunftsländern“ dar, wie es in der Amtssprache heißt. Schnelle Erfolge auf dem Jobmarkt sind aus verschiedenen Gründen nicht zu erwarten. Zu häufig nicht vorhandenen Deutschkenntnissen kommen fehlende Qualifikationen oder Nachweise.

Das Gros der Flüchtlinge mehrt folglich zunächst das Heer der Sozialhilfeempfänger. So verzeichnen die in Deutschland lebenden Syrer eine Hartz-IV-Quote von 75 Prozent. Ähnliche, wenngleich nicht ganz so dramatische Zahlen gibt es bei Menschen aus dem Irak und aus Eritrea. Diese Ziffer bezieht sich nicht auf Schutzsuchende, die in Sammelunterkünften wohnen, sondern einen eigenen Haushalt bilden.

Kritiker warnen vor einer Zuwanderung in die Sozialsysteme. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die längerfristige Entwicklung, dass Ausländer einen immer größeren Teil der Sozialhilfeempfänger in Deutschland bilden. Hatten 2011 erst 19 Prozent der Hartz-IV-Empfänger eine ausländische Nationalität, so betrug die Quote 2016 bereits 27 Prozent…

Interessant ist dieser Ausschnitt aus einer Grafik, die zeigt, wie sich die Arbeitslosenquote aufteilt:

https://www.welt.de/wirtschaft/article163753103/Diese-Zahlen-offenbaren-das-Ausmass-der-Fluechtlingskrise.html

Der deutsche Steuerzahler wird also noch viele, viele Jahre weiter bluten müssen und unsere Sozialsysteme werden erobert.

Dank dieser Regierung.

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