Gay-Porno Darsteller und Produzent Michael Lucas: „Einwandern sollten nur die diejenigen, die unsere Werte teilen!“

Foto: Wikipedia (zugeschnitten): Von David Shankbone - David Shankbone, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2998442

Michael Lucas, ein bekannter amerikanischer Gay-Porno Darsteller und Produzent, wendete sich in einem Interview gegen die Zuwanderung von Moslems in die westlichen Gesellschaften.

„Der Westen und die Vereinigten Staaten müssen sich vor der Zuwanderung moslemischer Barbaren energisch schützen, so wie die mosleßmischen Gesellschaften es auch tun, um ihre Lebensweise und ihr Denken zu bewahren.“ Er befürworte ein striktes Flüchtlings- und Einwanderungsprogramm, dass sich an Kulturen und Gesellschaften richtet, die unsere Werte teilen, so Lucas.

“Wir können es wie Sportteams machen und die Crème de la Crème aussuchen. Doktoren, Ingenieure und Programmierer aus der ganzen Welt aufnehmen. Aber nur, wenn sie unsere Werte teilen. Daran glaube ich fest.“

In dem Interview mit dem Radiosender Aaron Klein Investigative Radio, sprach er über die Situation der Homosexuellen in Tschetschenien und die Morde an Schwulen im Nahen Osten, Europa und auch in den USA.

“Wir können die moslemischen Gesellschaften nicht ändern. Wir im Westen wollen immer die Probleme lösen und glauben daran, dass man immer etwas tun kann. Aber das funktioniert nicht in allen Gesellschaften. Damit müssen wir unseren Frieden finden. Wenn ich sehe, wie diese Menschen in moslemischen Ländern leben, was sie tun, weiß ich unsere westlichen Gesellschaften umso mehr zu schätzen. Deshalb müssen wir unsere Art zu leben genauso vehement vor diesen Barbaren schützen, wie sie es tun. Es ist sehr wichtig, dass die Menschen das verstehen. Immer wenn wir versuchen, innerhalb dieser Gesellschaften etwas zu verändern, verursachen wir nur noch größere Probleme“, so Lucas.

Mit “Barbaren” meine er die moslemische Welt: “Ich meine die Welt des Islam damit. Wir können sie nicht ändern, aber wir können uns vor ihr bewahren. Ja, Immigration ist ein Problem und ja, ich weiß, dass das eine sehr unbeliebte Meinung für die Linken ist. Wir sollten keine Einwanderer und Flüchtlinge aufnehmen, die uns feindlich gesonnen sind. Die Linken meinen, lasst sie alle kommen und wenn sie erst mal da sind, werden sie unsere Freiheit zu schätzen wissen und alle Schwulen umarmen. Nein, bleibt, wo ihr seid, lernt dort Schwule zu lieben und kommt dann. Die moslemische Immigration ist ein Problem. Sie kommen her, sie unterstützen sich, sie bringen Hass. Die Menschen wollen keine moslemischen Flüchtlinge, weil sie aus einer so anderen Kultur kommen, die mit unserer aufeinanderprallt. Dadurch radikalisieren sie sich noch schneller“, erklärt Lucas weiter.

Für Michael Lucas gibt es vier Kategorien der islamischen Gesellschaften.

Zur ersten gehörten die reichen Golfstaaten wie Saudi-Arabien, die es sich leisten könnten, Homosexuelle und andere ganz öffentlich hinzurichten, wegen ihrer guten Geschäftsbeziehungen zum Westen.

Zur zweiten zählt er Staaten wie Ägypten, die für Homosexualität keine Todesstrafe vorsehen, in denen Schwule aber in öffentlichen Verhandlungen zu Gefängnisstrafen verurteilt werden.

Die dritte beinhaltet Gebiete, die von Terrorgruppen wie dem IS beherrscht werden, die mit Stolz Homosexuellen die Köpfe abschneiden oder sie steinigen und diese Morde filmen und weltweit veröffentlichen.

Und dann gibt es auch noch Länder wie Tschetschenien, in denen Schwule von der Polizei verfolgt und getötet werden. Konfrontiert man die Offiziellen mit diesen Geschehnissen, streiten sie ab, dass es Homosexualität in ihrem Land überhaupt gibt und somit auch keine Verfolgung.

Was all diese islamischen Gesellschaften vereine, sei der Hass auf Schwule und jeden, der anders ist. In all diesen Ländern gebe es Morde im Namen der Ehre gegen sexuelle Minderheiten, Frauen, die die Ehe brechen und jeden, der den Islam verlassen will, so Michael Lucas.

Michael Lucas stammt ursprünglich aus Moskau, wo er Rechtwissenschaften studierte. In den 90er Jahren siedelte er nach München um, wo er seine Karriere als Gay-Pornodarsteller startete. 1997 zog er nach New York. Inzwischen ist er Besitzer der größten Pornofilmproduktion weltweit und macht sich in Dokumentarfilmen gegen Schwulenverfolgung in Russland und insbesondere in Tschetschenien stark. Er besitzt die weltweit größte Gay-Pornofilmproduktion und ist mehrfach mit Preisen ausgezeichnet worden.

http://www.breitbart.com/jerusalem/2017/04/16/exclusive-gay-porn-kingpin-protect-america-muslim-barbarians/

Foto: Wikipedia (zugeschnitten): Von David Shankbone – David Shankbone, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2998442

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