Schweden: Autos verbieten hilft gegen Terror

Was tun gegen islamische Terroranschläge? Nach den Anschlägen in Nizza, Berlin, Stockholm und London stellt sich diese Frage immer mehr. Man könnte sich ja mal mit den Ursachen beschäftigen, wobei die richtigen Lösungen auf der Hand liegen. Doch die Politik und ihre medialen Hilfstruppen doktern lieber an den Symptomen herum, als an den Ursachen. So auch Eva Franchell (Foto) vom schwedischen „Aftonbladet“. Sie will Autos verbannen.

Von Chevrolet, P.I.News

„Autos und andere Fahrzeuge sind zu tödlichen Waffen geworden“, schreibt die Autorin in der schwedischen Zeitung. Deshalb müssen sie aus den Städten verbannt werden, fordert Franchell.

Okay, dass sie Anschläge von Nizza, Berlin und Stockholm mit größeren Lastwagen verübt wurden, ist sicher nur ein kleines unbedeutendes Detail. Fahrzeuge seien einfach zu stehlen und nichts könne sie aufhalten, schreibt die Dame. Durch die Verbannung von Autos seien Attentate ausschließbar. Außerdem sei es nicht verständlich, dass ein großer Lkw in einer der geschäftigsten Straßen Stockholms fahren dürfe, und das an einem Tag mit vielen Besuchern.

Wenn man also Autos und andere Fahrzeuge in der City verbiete, ist nach Auffassung der naiven Autorin das Problem gelöst. Natürlich, ein Terrorist mit Anschlagsplan wird sich auch an ein Verbotsschild halten und brav wieder umkehren!

Ganz verzückt von ihrer Vision eines verkehrsfreien Stockholm ist Frau Franchell: Die Probleme hinsichtlich öffentlichem Transport ließen sich lösen, Anlieferungen gebe es nur noch wenn niemand in der Stadt sei – also nachts. Fahrzeuge und insbesondere Autos hätten die Städte schon viel zu lange dominiert. Jetzt müsse damit Schluß sein.

Was wirklich hinter dieser bizarren Idee steckt, ergibt sich bei intensiverem Nachdenken: Im Multi-Kulti-La-La-Land Schweden ist man ja gegen alles, was nicht politisch korrekt ist. Und da landet man sehr schnell beim Thema der Geschlechtergleichheit. Die schwedische Umweltministerin Karolina Skog erklärte neulich in der Zeitung „Göteborgs Posten“, dass die Verbannung von Autos ein Genderthema sei. „Autos werden hauptsächlich von Männern gefahren. Indem wir Autos so viel Platz geben, geben wir Männern mehr Platz als Frauen, zu Lasten der Frauen“, grummelte sie.

Gerade, dass Schweden den islamischen Terroristen nicht auch noch dankbar ist, für die Hilfe beim Durchsetzen der Genderideologie.

https://www.pi-news.net/2017/04/schweden-autos-verbieten-hilft-gegen-terror/

Foto: Collage/ P.I.News

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