Migrantenterror jetzt auch mit Kampfhund!

Symbolfoto: Didkovska Ilona/ Shutterstock

Um die den Öffentlichen Raum zu erobern und immer wieder mal an der Gewaltspirale zu drehen, benutzen diejenigen, die hier noch nicht so lange leben und böse Absichten verfolgen, jede Waffe, die ihnen zur Verfügung steht.

Nun haben sie ein neues Mittel gefunden, um ihren Terror auszuüben, zumindest aber ihre Opfer einzuschüchtern. „Der Westen“ vermeldet:

Horrorüberfall mit Kampfhund in Gelsenkirchen: Junge (17) in Hauseingang gezerrt und zusammengetreten.

Am Donnerstag um 14 Uhr verfolgten drei Männer auf der Cranger Straße (Höhe Marktstraße) den jungen Mann. Einer der Brutalos hatte einen Kampfhund dabei. Sie forderten den 17-Jährigen auf, stehen zu bleiben. Doch der Gelsenkirchener ging weiter.

Da traten die drei Täter ihn, so dass er hinfiel. Anschließend zerrten sie ihn in einen Hauseingang. Sie nahmen ihm seinen Schlüssel gewaltsam ab, dann traten und schlugen die Täter auf ihr Opfer ein.

…Drei männliche Täter, alle 18 bis 20 Jahre alt, ca. 1,60 bis 1,65 Meter groß, südländisches Aussehen.

Einer führte einen Kampfhund an einer Leine mit…

https://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/horror-ueberfall-mit-kampfhund-in-gelsenkirchen-junge-17-in-hauseingang-gezerrt-und-zusammengetreten-id210257217.html

Zumindest ist einer der Täter schnell zu ermitteln, denn in NRW gibt es eine Kampfhundeverordnung, die die Halter auflistet. Oder gilt diese Verordnung nur wieder für diejenigen, die hier schon länger leben?

Symbolfoto: Didkovska Ilona/ Shutterstock

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...