Von der Leyen: Mit der Gurkentruppe in den nächsten Weltkrieg?

Foto: Ursula von der Leyen (über dts Nachrichtenagentur)

Der nächste Weltkrieg wird ein Religionskrieg werden, der sowieso schon längst in vielen westlichen Ländern stattfindet, weil die feindliche Armee der Islamsoldaten überall ihre Stützpunkte unter dem Willkommensjubel der unverantwortlichen Regierungen errichten durfte.

Jetzt also, da es schon längst zu spät ist, kommt unsere Verteidigungsministerin auf eine ganz tolle Idee:

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) befürwortet ein verstärktes Engagement Deutschlands in der Welt. „Deutschland ist zu groß, um sich in einem Konflikt nicht zu positionieren, aber auch nicht groß genug, um allein eine Wende herbeizuführen“, sagte sie dem SZ-Wirtschaftsmagazin „Plan W“. Syrien sei eine „bittere Lektion“ gewesen.

„Dann kommen die Probleme bis an unsere Haustür“, sagte sie. Spätestens als der „Islamische Staat“ 2014 Mossul eingenommen und die Jesiden abgeschlachtet habe, sei klar geworden: „Auch Nichthandeln macht schuldig.“ Der Wandel der Bundeswehr zu einer modernen Organisation steht nach Auffassung von der Leyens erst am Anfang. (dts)

In was für ein gefährliches Abenteuer will sie ihre Soldaten eigentlich schicken. Wir lesen weiter:

Das Unternehmen habe ein „gigantisches“ Personalproblem. „Im zivilen Bereich überaltert, kaum Systematik in der Nachwuchsgewinnung und wachsende Aufgaben vor der Brust. Das ist eine schlechte Mischung“, sagte sie.

So, wie die Bundeswehr derzeit aufgestellt sei, habe sie schlechte Karten. Auch kulturell müsse sich die Organisation wandeln und das nachholen, was die Gesellschaft in den vergangenen 100 Jahren geleistet habe. „Die Bundeswehr darf nicht wie ein verstaubter Klub Gestriger auftreten“, sagte die CDU-Politikerin.

Man könne aber Respekt für Vielfalt nicht anordnen. Dies sei eine Frage der Haltung. „Und Haltung können Sie nicht befehlen, die müssen Sie vorleben und immer wieder erklären.“ Da gebe es viel Widerstand, Veränderung werde oft als Bedrohung gesehen. In jüngster Zeit waren mehrere Vorfälle von Mobbing in Kasernen bekannt geworden…(dts).

Von der kaputten Ausrüstung spricht von der Leyen lieber nicht. Und was sie in Bezug auf die Bundeswehr unter „kultureller Vielfalt“ versteht, wird auch nicht so recht klar.

Mehr Schwule und Lesben, Transgender-Typen in die Panzer, oder mehr muslimische Generäle, die dann im Kampf gegen „böse“ Muslime rechtzeitig die Seiten wechseln?

Foto: Ursula von der Leyen (über dts Nachrichtenagentur)

 

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