Ja! Dänemark hat No-Go Zonen

Neulich wurde eine Mitarbeiterin einer dänischen Tierschutzorganisation im Stadtteil Vollsmose von Odense angegriffen, als sie versuchte, Katzen zu retten. Die Frau wurde bedroht, sie wurde angeschrien und ihr wurde an den Haaren gerissen. Bei ihrer Flucht wurde ihre Auto beschädigt.

Von Nicolai Sennels

Die Tierschutzorganisation hat mitgeteilt, dass sie nicht mehr in dieses Stadtviertel gehen wird. Und das, obwohl die Kinder und Jugendlichen dort Tiere auf grausamste Weise misshandeln:

Katzenjungen werden als Fussbälle misbraucht, ihnen werden die Augen ausgestochen, sie werden lebendig gehäutet und geköpft und vieles mehr. Diesen Tieren kann nun nicht mehr geholfen werden, wenn die Tierfreunde wagen es nicht mehr diesen Stadtteil zu betreten.

In Gellerup, eine anderen muslimischen Hochburg in der zweitgrößten Stadt Dänemarks, in Aarhus, fahren keine Eiswagen mehr. Das passierte aufgrund von Raubüberfällen und Bedrohungen gegen die Eisverkäufer.

„Es kann passieren dass eine ganze Gruppe kommt und das Auto ausraubt“, so ein Eisverkäufer.

Anfang des Jahres wurde der Islamkritiker und Vorkämpfer für Demokratie Rasmus Paludan vor dem steuerfinanzierten Folkets Hus im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro angegriffen. Linksradikale Vereinigungen benutzen dieses Haus als Treffpunkt. Paludan hat die Gegend seitdem mehrere Male besucht, jedes mal unter Polizeischutz.

Jüdischen Kindern,muss man davon abraten, in Nørrbero zur Schule zu gehen. Die Juden berichten von Spuckattacken, Beleidigungen, Schlägen und Rempeleien von „arabischen Jugendlichen“ an verschiedenen Stellen in Kopenhagen.

Ja, Dänemark hat No-Go Zonen. Politikern und der Polizeiführung ist es offenbar zu peinlich dies zuzugeben.

Quelle: NewSpeek https://newspeek.info/jo-danmark-har-no-go-zoner/

Foto: Screenshot/ Seite

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