Immer hereinspaziert!

Die Grünen und Linken setzen sich bekanntlich dafür ein, dass jeder, der einmal deutschen Boden unter den Füßen gehabt hat, selbstredend seine Familie nachholen darf. Da könnte dann doch einiges zusammenkommen, wie wir aus einem Bericht im „ndr“ erfahren dürfen. Es ist einer dieser Reportage aus dem Alltag, der bald überall in Deutschland Realität wird und dieses Land tatsächlich „nachhaltig“ und „unumkehrbar“ verändern wird:

 In einem alten Süderbraruper Haus herrscht heute viel Trubel. Für ein gemeinsames Foto kommt die Großfamilie Alsayed aus Aleppo in dem spärlich eingerichteten Wohnzimmer zusammen. Erst die Männer, dann strömen verschleierte, junge Frauen und Kinder herein. Sie postieren die Kleinsten auf dem Tisch, die anderen stellen oder setzen sich drumherum.

Die Männer kamen vor gut einem Jahr nach Deutschland. Mostafa spricht bereits etwas Deutsch. Er erzählt, er habe als Taxifahrer und in vielen Gelegenheitsjobs in der syrischen Stadt Aleppo gearbeitet, bevor er sich zur Flucht über Libyen entschloss. Mehrere Tage trieb das Boot auf dem Mittelmeer. Zwischen der Türkei und Griechenland waren damals noch weniger Schleuser aktiv. Im Herbst kamen Frauen und Kinder hinterher. Sie nahmen die Balkanroute.

Ein offizieller Familiennachzug, über den die Politik derzeit lebhaft diskutiert, sieht allerdings anders aus. Dieser müsste offiziell beantragt werden. Auch einfache Deutschkenntnisse wären nachzuweisen. Doch sie machten sich einfach auf den Weg, steuerten die Erstaufnahmen in Neumünster und Boostedt an. In Süderbrarup im Kreis Schleswig-Flensburg hat die weitläufige Familie schließlich wieder zusammengefunden. Nur die Eltern leben noch in der zerstörten Heimat. Gelegentlich kann Mostafa mit ihnen telefonieren, wenn die Leitung nicht zusammenbricht.

Familie Alsayed mit 36 Mitgliedern stellt jetzt fast ein Prozent der Süderbraruper Bevölkerung…

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Fluechtlingsalltag-auf-dem-Land,fluechtlinge5842.html

Eine wirklich rührende Geschichte. Aber rechnet man das mal hoch und geht dabei bescheidener Weise auf 20 Mitglieder pro Familie aus, kommen da ganz schnell jährliche Kosten von 400 Milliarden Euro zusammen, die der deutsche Steuerzahler aufbringen muss, um diese Familienzusammenführung zu finanzieren. Und das würde den Etat von aktuell von 124 Milliarden des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sprengen und unser Land in den Ruin treiben.

Ist es das, was die Grünen und Linken beabsichtigen? Die Destabilisierung unseres Systems?

Sicherlich werden die meisten Familienmitglieder in friedlicher Absicht in unser Land strömen. Aber Ausnahmen bestätigen die Regeln, wie wir aus den aktuellen Nachrichten immer wieder erfahren müssen. Dazu passt dann auch diese Meldung:

Quelle: http://smopo.ch/isis-will-europa-mit-kopfabschneidern-fluten/

Damit wäre dann wohl erwiesen, dass die Grünen und Linken Deutschland ins Chaos stürzen wollen.

Ein Tipp: Im September sind Bundestagswahlen.

Foto: Collage

 

 

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