Islam-Terror: Werden jetzt wenigstens die Fußballer besser geschützt?

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Und wie immer rennen die Politiker den Problemen hinterher und flicken nur an den Symptomen herum, statt die Ursachen auszuräumen:

Der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Ansgar Heveling (CDU), hat als Konsequenz aus dem Anschlag von Dortmund ein neues Sicherheitskonzept für große Fußballspiele gefordert. „Angesichts des Anschlags von Dortmund werden die Sicherheitsbehörden ihren Fokus für den Schutz großer Fußballspiele weiter fassen müssen“, sagte Heveling der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Bislang stünden eher die Menschenmengen im Stadion im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Offensichtlich müssten auch die Routen der Spieler und das gesamte Umfeld stärker in die Sicherheit einbezogen werden, sagte der Innenexperte. „Wenn es sich bewahrheiten sollte, dass in Dortmund ein islamistischer Anschlag verübt wurde, dann stehen wir vor einer neuen Qualität des Terrors, weil mit der BVB-Mannschaft eine konkrete Gruppe das Anschlagsziel war“, sagte Heveling. (dts)

Und wie ist es mit den Tischtennisspielern? Mit den Kleingärtnern, den Pizzaboten, den Frauen, den Mitgliedern von Sinfonieorchestern?

Es gibt genügend Gruppen in Deutschland, die in den Focus der Islamterroristen geraten können und nicht alle können auch beschützt werden. So viele Polizisten gibt es gar nicht.

Wie wäre es denn mal damit, dass man alle „Gefährder“ und ihre Fans aus dem Land schafft?

Genau so absurd ist die neue Schutzausrüstung der Hamburger Polizei. Laut „Welt“ will man sich in der Hansestadt mit sogenannten Spuckschutzhauben künftig vor Spuckattacken schützen. „Erfahrungen gibt es bereits aus zahlreichen anderen Bundesländern, darunter Bremen und Niedersachsen, wo die Hauben, die aus einem durchsichtigen und luftdurchlässigen Synthetikgewebe bestehen, bereits zum Standardrepertoire der Einsatzkräfte gehören. Die „Welt“ weiter: „3000 solcher Hauben habe die Hamburger Polizei beschafft, erklärte Sprecher Ulf Wundrack. Noch seien sie allerdings nicht ausgeliefert. In den kommenden Tagen sollen die Bedarfe geklärt und die Spuckschutzhauben verteilt werden.“

Aber so einfach ist das mit dem Gebrauch dieser Kopfkondome für gewalttätige Lamas nicht: „Die Hauben seien ein „Hilfsmittel der körperlichen Gewalt“, erklärte Wundrack. Sie dürften deshalb nur dann eingesetzt werden, wenn ein Spuckangriff etwa eines Festgenommenen zu erwarten sei. „Wenn ein solcher Spuckangriff angekündigt wurde“, sagt Wundrack, „oder wenn die Person bereits für Spuckangriffe bekannt ist“.

Wie wäre es dann mal mit einem Gummiknüppel und einem Kübel Eiswasser. Das beruhigt die Gemüter doch auch ungemein.

 

 

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